Zu einem Gespräch kommen am Freitag, 28. November, in Essen der DJV-Landesvorsitzende NRW, Helmut Dahlmann, und Geschäftsführer Kajo Döhring mit den Geschäftsführern der WAZ-Mediengruppe Bodo Hombach und Christian Nienhaus zusammen. “Wir werden die Gelegenheit nutzen, die gewerkschaftlichen Positionen nochmals darzustellen. Wir werden deutlich machen, dass in der Verantwortung gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein anderer Umgang als bisher notwendig ist. Kündigungen draf es nicht geben”, so Döhring.
Bereits einen Tag vorher ist Andreas Krautscheid, Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien in NRW, zu Gast in der Landesgeschäftsstelle des DJV-NRW. An diesem schon vor Wochen vereinbarten Gespräch zur Situation der Medien in Nordrhein-Westfalen nimmt neben Helmut Dahlmann und Kajo Döhring auch der stellvertretende Landesvorsitzende Volkmar Kah teil.

5 Kommentare zu “Gespräche mit WAZ-Geschäftsführern und mit Minister Krautscheid”

  1. VogelFreierIIam 25.11.2008 um 21:53

    “Deutlich machen”. Worte reichen nicht dazu.

  2. Beobachteram 26.11.2008 um 14:46

    Ohne kleinlich sein zu wollen, aber da ist ein Schreibfehler in der Überschrift…

  3. Medienmoralam 26.11.2008 um 16:04

    Danke, Beobachter. Jetzt nicht mehr.

  4. Michael Konkenam 26.11.2008 um 23:03

    Vehement haben Hombach und Co in den vergangenen Jahren ihre Fehlentscheidungen verteidigt. Geld wurde risikoreich auf dem Balkan versenkt, in Deutschland falsche unternehmerische Entscheidungen getroffen. Lokale Ferne vertreibt die Leserinnen und Leser.
    Wenn überhaupt, dann müssen die gehen, die den Schlamassel verursacht haben. Nicht die, die seit Jahren mit ihrer Arbeit die Qualität und Vielfalt gesichert haben.

  5. paulchenam 27.11.2008 um 15:31

    Der Fisch stinkt immer vom Kopf her…

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