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	<title>Kommentare zu: Zeit zu reden &#8211; Betriebsräte laden ein</title>
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	<description>Blog zur aktuellen Mediensituation in NRW</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 18:08:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Pottblog</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-215</link>
		<dc:creator>Pottblog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 20:38:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Betriebsversammlung der Betriebsr&#228;te von WAZ, NRZ, WR und WP in der Essener Lichtburg...&lt;/strong&gt;


......</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Betriebsversammlung der Betriebsr&#228;te von WAZ, NRZ, WR und WP in der Essener Lichtburg&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Von: Anfrager</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-193</link>
		<dc:creator>Anfrager</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 23:44:44 +0000</pubDate>
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		<description>@Markus Peters
Das ist gut so! Danke für den Moment ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Markus Peters<br />
Das ist gut so! Danke für den Moment <img src='http://www.medienmoral-nrw.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: Markus Peters</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-191</link>
		<dc:creator>Markus Peters</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 23:37:21 +0000</pubDate>
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		<description>@Anfrager: Ob das vorgestellte Modell rechtens ist, wird derzeit geprüft. Wie auch die dem Synergiekonzept zugrunde liegenden Zahlen.

Die Vorschläge der Chefredaktion sind bisher viel zu unkonkret, um auch nur eine verlässliche Antwort geben zu können. 
 
Die Gesellschaften werden kaum aufgelöst werden können, da sie teilweise unterschiedliche Eigentümer (NRZ und WR) an Bord haben. Berufsjahre und Betriebszugehörigkeit müssen natürlich anerkannt werden. 

Noch etwas: Auf irgendwelche Konzessionen hat sich natürlich bisher niemand eingelassen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Anfrager: Ob das vorgestellte Modell rechtens ist, wird derzeit geprüft. Wie auch die dem Synergiekonzept zugrunde liegenden Zahlen.</p>
<p>Die Vorschläge der Chefredaktion sind bisher viel zu unkonkret, um auch nur eine verlässliche Antwort geben zu können. </p>
<p>Die Gesellschaften werden kaum aufgelöst werden können, da sie teilweise unterschiedliche Eigentümer (NRZ und WR) an Bord haben. Berufsjahre und Betriebszugehörigkeit müssen natürlich anerkannt werden. </p>
<p>Noch etwas: Auf irgendwelche Konzessionen hat sich natürlich bisher niemand eingelassen!</p>
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		<title>Von: zoom &#187; Neunter November - Pause</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-164</link>
		<dc:creator>zoom &#187; Neunter November - Pause</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 15:03:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bringt die neue Woche? Als &#8220;zoon politikon&#8221; bin ich gespannt, ob von der Betriebsversammlung der WAZ-Mitarbeiter neue Ideen und Impulse ausgehen. Im Protest-Blog scheint das Meiste gesagt. Um Erfolgsaussichten zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bringt die neue Woche? Als &#8220;zoon politikon&#8221; bin ich gespannt, ob von der Betriebsversammlung der WAZ-Mitarbeiter neue Ideen und Impulse ausgehen. Im Protest-Blog scheint das Meiste gesagt. Um Erfolgsaussichten zu [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeit zu handeln</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-146</link>
		<dc:creator>Zeit zu handeln</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 11:22:50 +0000</pubDate>
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		<description>@djv und verdi
Es ist nicht allein Zeit zu reden, es ist auch Zeit zu handeln.
.
Wir wissen, wo Hombach wohnt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@djv und verdi<br />
Es ist nicht allein Zeit zu reden, es ist auch Zeit zu handeln.<br />
.<br />
Wir wissen, wo Hombach wohnt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Innen - außen</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-144</link>
		<dc:creator>Innen - außen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 10:16:50 +0000</pubDate>
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		<description>Es ist richtig, dass eine Betriebsversammlung nichtöffentlich ist. Hausherr und Verantwortlicher des Geschehens ist jedoch der Betriebsrat. Gäste können durchaus anwesend sein. Sollte es zum Dissenz kommen, ob ein Pressevertreter anwesend sein darf oder nicht, entscheidet die Betriebsversammlung darüber.

Eine angeschnittene Frage zu den Gesellschaften der vier Zeitungstitel ist interessant. Ein Blick in die Impressi in der letzten Zeit war interessant. Sind die Gesellschaften inzwischen unbemerkt &quot;umgestrickt&quot; worden, damit der Weg frei ist für einen ungehinderten Umbau mit Personalabbau? Es war vor einiger Zeit bespielsweise interessant zu erfahren, dass der Zeitungsverlag Ruhrgebiet ( ZVR ) zum größten Teil Frau Brost gehört. Es ist keinesfalls so, daß die Zeitungstitel stets 50 : 50 den beiden Familienstämmen gehören. Bei der NRZ spricht die Oppenbergstiftung mit, bei der WR die SPD, usw.
Die Gretchenfrage ist auch, werden die vier Zeitungstitel künftig noch tariftreu sein, dem Zeitungsverlegerverband nur noch ohne Tarifbindung angehören, vielleicht überhaupt nicht mehr. Bei den Volontären und den übrigen Firmen der Mediengruppe ist das doch längst passiert. Diese Grundsatzentscheidung ist doch längst gefallen; hierzu muß in der Betriebsversammlung unbedingt Stellung bezogen werden. Sollte die Tarifbindung für Redakteure fallen, ist die Belegschaft &quot;Freiwild&quot; , Manövriermasse für das Management der Mediengruppe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist richtig, dass eine Betriebsversammlung nichtöffentlich ist. Hausherr und Verantwortlicher des Geschehens ist jedoch der Betriebsrat. Gäste können durchaus anwesend sein. Sollte es zum Dissenz kommen, ob ein Pressevertreter anwesend sein darf oder nicht, entscheidet die Betriebsversammlung darüber.</p>
<p>Eine angeschnittene Frage zu den Gesellschaften der vier Zeitungstitel ist interessant. Ein Blick in die Impressi in der letzten Zeit war interessant. Sind die Gesellschaften inzwischen unbemerkt &#8220;umgestrickt&#8221; worden, damit der Weg frei ist für einen ungehinderten Umbau mit Personalabbau? Es war vor einiger Zeit bespielsweise interessant zu erfahren, dass der Zeitungsverlag Ruhrgebiet ( ZVR ) zum größten Teil Frau Brost gehört. Es ist keinesfalls so, daß die Zeitungstitel stets 50 : 50 den beiden Familienstämmen gehören. Bei der NRZ spricht die Oppenbergstiftung mit, bei der WR die SPD, usw.<br />
Die Gretchenfrage ist auch, werden die vier Zeitungstitel künftig noch tariftreu sein, dem Zeitungsverlegerverband nur noch ohne Tarifbindung angehören, vielleicht überhaupt nicht mehr. Bei den Volontären und den übrigen Firmen der Mediengruppe ist das doch längst passiert. Diese Grundsatzentscheidung ist doch längst gefallen; hierzu muß in der Betriebsversammlung unbedingt Stellung bezogen werden. Sollte die Tarifbindung für Redakteure fallen, ist die Belegschaft &#8220;Freiwild&#8221; , Manövriermasse für das Management der Mediengruppe.</p>
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		<title>Von: Glocke</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-136</link>
		<dc:creator>Glocke</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 01:18:20 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Fragen von Anfrager.
Was ist eigentlich mit den Gesellschaften? Wird das Gebilde WAZ in weitere Gesellschaften zerklüftet? Mit wem haben die Kollegen der Titel am zentralen Newsdesk dann eigentlich noch ihren Arbeitsvertrag? Und mit wem alle anderen, wen sie dann für alle TItel schreiben dürfen?
Und stellt nicht nur auf der Betriebsversammlung die Frage, wie viel Kohle die für Abbau bekannte Unternehmensberatung Schickler &amp; Partner für den Auftrag eigentlich bekommt. Das muss dann nämlich auch wieder eingespart werden und kostet Arbeitplätze. Genauso interessant ist, was der neue Wasserkopf in der Geschäftsführung kostet (Gehälter und Boni). Wie viele Redakteure könnten dafür bleiben und was für die vier Titel und das Angebot an die Leser tun?
Prima auch das Selbstverständnis der &quot;Manager&quot; Hombach und Nienhaus auf den von ihnen vorgegebenen Zeitplan zu verweisen und vor der Betriebsversammlung zu warnen. Sie wollen wohl nicht kommen, weil sie Angst vor den Reaktionen der Beschäftigten haben und  - Angst vor der &quot;Konkurrenz&quot;presse. Immer wieder interessant, wie sehr sich ausgerechnet die Medienmmanager vor für sie &quot;schlechter Presse&quot; fürchten. Im eigenen Blatt erscheint natürlich nichts über solche Auseindersetzungen. Es lebe die Pressefreiheit! 
Nur so gibt es auch Druck gegen solche falschen Entscheidungen und gegen das Management. Die Kollegen der WAZ-Gruppe wollen eben nicht wie eine dumme Kuh auf den eigenen Metzger zulaufen. 
Wenigstens die anderen schreiben drüber, so wie über jedes andere Unternehmen. Und das ist auch gut so.
Empfohlen sei übrigens noch das Manager-Magazin Spezial von Oktober &quot;Die 300 reichsten Deutschen&quot;. Eure Eigentümerfamilien sind da übrigens auch alle zu finden auf den Plätzen ab 140 bis 158.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Fragen von Anfrager.<br />
Was ist eigentlich mit den Gesellschaften? Wird das Gebilde WAZ in weitere Gesellschaften zerklüftet? Mit wem haben die Kollegen der Titel am zentralen Newsdesk dann eigentlich noch ihren Arbeitsvertrag? Und mit wem alle anderen, wen sie dann für alle TItel schreiben dürfen?<br />
Und stellt nicht nur auf der Betriebsversammlung die Frage, wie viel Kohle die für Abbau bekannte Unternehmensberatung Schickler &amp; Partner für den Auftrag eigentlich bekommt. Das muss dann nämlich auch wieder eingespart werden und kostet Arbeitplätze. Genauso interessant ist, was der neue Wasserkopf in der Geschäftsführung kostet (Gehälter und Boni). Wie viele Redakteure könnten dafür bleiben und was für die vier Titel und das Angebot an die Leser tun?<br />
Prima auch das Selbstverständnis der &#8220;Manager&#8221; Hombach und Nienhaus auf den von ihnen vorgegebenen Zeitplan zu verweisen und vor der Betriebsversammlung zu warnen. Sie wollen wohl nicht kommen, weil sie Angst vor den Reaktionen der Beschäftigten haben und  &#8211; Angst vor der &#8220;Konkurrenz&#8221;presse. Immer wieder interessant, wie sehr sich ausgerechnet die Medienmmanager vor für sie &#8220;schlechter Presse&#8221; fürchten. Im eigenen Blatt erscheint natürlich nichts über solche Auseindersetzungen. Es lebe die Pressefreiheit!<br />
Nur so gibt es auch Druck gegen solche falschen Entscheidungen und gegen das Management. Die Kollegen der WAZ-Gruppe wollen eben nicht wie eine dumme Kuh auf den eigenen Metzger zulaufen.<br />
Wenigstens die anderen schreiben drüber, so wie über jedes andere Unternehmen. Und das ist auch gut so.<br />
Empfohlen sei übrigens noch das Manager-Magazin Spezial von Oktober &#8220;Die 300 reichsten Deutschen&#8221;. Eure Eigentümerfamilien sind da übrigens auch alle zu finden auf den Plätzen ab 140 bis 158.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anfrager</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-132</link>
		<dc:creator>Anfrager</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 22:17:41 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Betriebsräte,
wir brauchen unbedingt Informationen darüber, ob das vorgestellte Modell überhaupt Rechtens ist.

Kann der BR dagegen klagen?
Habt ihr Euch schon auf irgendwelche Konzessionen eingelassen?

Was passsiert, wenn man sich nicht bewirbt?
Kann einem die Stelle weggenommen werden?
Bleiben die Gesellschaften bestehen?
Gibt es Betriebsübergänge?
Was ist mit den Berufsjahren und der Betriebszugehörigkeit?

Darauf erwarte ich Antworten, bitteschön!

Und nehmt mit:
Wir lassen uns nicht wie Manövriermasse behandeln und basteln am Untergang unserer eigenen Arbeitsplätze mit.
Es gibt keine Alternative zum Widerstand!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Betriebsräte,<br />
wir brauchen unbedingt Informationen darüber, ob das vorgestellte Modell überhaupt Rechtens ist.</p>
<p>Kann der BR dagegen klagen?<br />
Habt ihr Euch schon auf irgendwelche Konzessionen eingelassen?</p>
<p>Was passsiert, wenn man sich nicht bewirbt?<br />
Kann einem die Stelle weggenommen werden?<br />
Bleiben die Gesellschaften bestehen?<br />
Gibt es Betriebsübergänge?<br />
Was ist mit den Berufsjahren und der Betriebszugehörigkeit?</p>
<p>Darauf erwarte ich Antworten, bitteschön!</p>
<p>Und nehmt mit:<br />
Wir lassen uns nicht wie Manövriermasse behandeln und basteln am Untergang unserer eigenen Arbeitsplätze mit.<br />
Es gibt keine Alternative zum Widerstand!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hans Lassmann</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-114</link>
		<dc:creator>Hans Lassmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:23:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Jutta Klebon
Ist mir doch bekannt, Kollegin Klebon, aber ich meinte auch nicht, dass andere Medien an der BV teilnehmen.
Sie könnten aber darüber berichten. Machen wir doch auch ständig, wenn sich Unternehmen in der Krise befinden. Wie, nun das ist schlichtes Handwerk.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Jutta Klebon<br />
Ist mir doch bekannt, Kollegin Klebon, aber ich meinte auch nicht, dass andere Medien an der BV teilnehmen.<br />
Sie könnten aber darüber berichten. Machen wir doch auch ständig, wenn sich Unternehmen in der Krise befinden. Wie, nun das ist schlichtes Handwerk.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jutta Klebon</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/zeit-zu-reden-betriebsrate-laden-ein/comment-page-1/#comment-112</link>
		<dc:creator>Jutta Klebon</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 13:17:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienmoral-nrw.de/?p=98#comment-112</guid>
		<description>Betriebsversammlung und Presse

Eine Betriebsversammlung ist nicht öffentlich. So schreibt es das Betriebsverfassungsgesetz vor. Deshalb kann die Presse, wie angeregt, nicht an einer Betriebsversammlung teilnehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Betriebsversammlung und Presse</p>
<p>Eine Betriebsversammlung ist nicht öffentlich. So schreibt es das Betriebsverfassungsgesetz vor. Deshalb kann die Presse, wie angeregt, nicht an einer Betriebsversammlung teilnehmen.</p>
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