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	<title>Kommentare zu: DJV geißelt konzeptlosen Kahlschlag im Ruhrgebiet</title>
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	<description>Blog zur aktuellen Mediensituation in NRW</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 21:45:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: tippse</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4272</link>
		<dc:creator>tippse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 19:14:41 +0000</pubDate>
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		<description>@Carola: So ist es. Wer sich Altersteilzeit oder Stellenreduzierung leisten will und kann, sollte es diese Woche noch regeln. Es ist auch ein Zeichen von Solidarität. Niemand darf in Altersteilzeit/Stellenreduzierung gedrängt werden, sollte sich aber überlegen, wer wohl als erster dran ist, wenn vielleicht nicht nach Sozialplan gekündigt wird. FALLS gekündigt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Carola: So ist es. Wer sich Altersteilzeit oder Stellenreduzierung leisten will und kann, sollte es diese Woche noch regeln. Es ist auch ein Zeichen von Solidarität. Niemand darf in Altersteilzeit/Stellenreduzierung gedrängt werden, sollte sich aber überlegen, wer wohl als erster dran ist, wenn vielleicht nicht nach Sozialplan gekündigt wird. FALLS gekündigt wird.</p>
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		<title>Von: Carola</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4258</link>
		<dc:creator>Carola</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 11:01:00 +0000</pubDate>
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		<description>@ tippse Natürlich muss jeder selbst entscheiden. 
Aufhebungsvertrag im Februar: Faktor 1,6
Aufhebungsvertrag später: Faktor 1,0
Vergleich im Arbeitsgerichtsprozess: i.d.R. Faktor 0,5</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ tippse Natürlich muss jeder selbst entscheiden.<br />
Aufhebungsvertrag im Februar: Faktor 1,6<br />
Aufhebungsvertrag später: Faktor 1,0<br />
Vergleich im Arbeitsgerichtsprozess: i.d.R. Faktor 0,5</p>
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	</item>
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		<title>Von: tippse</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4255</link>
		<dc:creator>tippse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:55:33 +0000</pubDate>
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		<description>@Großraum: Genau das steht zu befürchten. Und wen wird er wohl nehmen? Doch wohl zuerst diejenigen, die er sich nach und nach selbst herangeholt hat. Stichwort: RP-Blase. Da ist das Kontingent der &quot;Unverzichtbaren&quot; schon ganz gut gefüllt. Dazu noch ein paar &quot;Ja, Herr Reitz, selbstverständlich, Herr Reitz, machen wir, Herr Reitz, geht klar, Herr Reitz&quot;-Nachdemmundredner, und dann ist auch schon Schluss. Für den Rest gelten dann die Sozialpunkte.
-
Deshalb: Keine betriebsbedingten Kündigungen. Allein schon deshalb, weil die Zahl der guten Journalisten dadurch unverhältnismäßig abnimmt. Das muss zu schaffen sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Großraum: Genau das steht zu befürchten. Und wen wird er wohl nehmen? Doch wohl zuerst diejenigen, die er sich nach und nach selbst herangeholt hat. Stichwort: RP-Blase. Da ist das Kontingent der &#8220;Unverzichtbaren&#8221; schon ganz gut gefüllt. Dazu noch ein paar &#8220;Ja, Herr Reitz, selbstverständlich, Herr Reitz, machen wir, Herr Reitz, geht klar, Herr Reitz&#8221;-Nachdemmundredner, und dann ist auch schon Schluss. Für den Rest gelten dann die Sozialpunkte.<br />
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Deshalb: Keine betriebsbedingten Kündigungen. Allein schon deshalb, weil die Zahl der guten Journalisten dadurch unverhältnismäßig abnimmt. Das muss zu schaffen sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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		<title>Von: tippse</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4254</link>
		<dc:creator>tippse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 09:49:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienmoral-nrw.de/?p=812#comment-4254</guid>
		<description>Und hier ist noch jemand mit Familie und Haus und Schulden auf der Bank. Und jemand mit dem festen Willen, nicht unterzugehen. Es ist bei allen Kündigungen, egal wo, immer so gewesen: Die grauen Duckmäuser und Klappehalter gehen zuerst, weil von ihnen am wenigsten Widerstand erwartet wird. Warum soll man sich bei Entlassungen dieser Dimension mit Leuten anlegen, die schon von vornherein für einen Arbeitsgerichtsprozess gut sind?
-
Also, deine Furcht kann ich verstehen, aber die Faust in der Tasche nutzt uns gar nichts. Sie rettet dich auch nicht. Du wirst nur den Rest deines journalistischen Lebens nicht mehr aufrecht in den Spiegel schauen können. Du fällst uns in den Rücken und stellst dich auf eine Ebene mit den freudigen dpa-Klauern und Internet-Umschreibern. Denk&#039; mal drüber nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier ist noch jemand mit Familie und Haus und Schulden auf der Bank. Und jemand mit dem festen Willen, nicht unterzugehen. Es ist bei allen Kündigungen, egal wo, immer so gewesen: Die grauen Duckmäuser und Klappehalter gehen zuerst, weil von ihnen am wenigsten Widerstand erwartet wird. Warum soll man sich bei Entlassungen dieser Dimension mit Leuten anlegen, die schon von vornherein für einen Arbeitsgerichtsprozess gut sind?<br />
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Also, deine Furcht kann ich verstehen, aber die Faust in der Tasche nutzt uns gar nichts. Sie rettet dich auch nicht. Du wirst nur den Rest deines journalistischen Lebens nicht mehr aufrecht in den Spiegel schauen können. Du fällst uns in den Rücken und stellst dich auf eine Ebene mit den freudigen dpa-Klauern und Internet-Umschreibern. Denk&#8217; mal drüber nach.</p>
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		<title>Von: ver.di-Mitglied</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4250</link>
		<dc:creator>ver.di-Mitglied</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 08:14:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienmoral-nrw.de/?p=812#comment-4250</guid>
		<description>An Faust in der Tasche: Du könntest dich auch krank melden oder Urlaub eingereicht haben. Nur so als Tipp! Dies wäre nicht nur die Faust in der Tasche - sondern aktive Unterstützung! Wenn wir übrigens alle nichts tun wollen, dürfen wir dem BR und den Gewerkschaften später keine Vorwürfe machen!!! Da müssen wir uns über das Ergebnis nicht wundern! Wer sagt dir übrigens, dass du mit dem Verhalten deinen Arbeitsplätz behältst? Ich habe übrigens auch Familie und ein Haus gebaut! Auch für mich ist der Arbeitsmarkt nicht besser!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An Faust in der Tasche: Du könntest dich auch krank melden oder Urlaub eingereicht haben. Nur so als Tipp! Dies wäre nicht nur die Faust in der Tasche &#8211; sondern aktive Unterstützung! Wenn wir übrigens alle nichts tun wollen, dürfen wir dem BR und den Gewerkschaften später keine Vorwürfe machen!!! Da müssen wir uns über das Ergebnis nicht wundern! Wer sagt dir übrigens, dass du mit dem Verhalten deinen Arbeitsplätz behältst? Ich habe übrigens auch Familie und ein Haus gebaut! Auch für mich ist der Arbeitsmarkt nicht besser!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Faust in der Tasche</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4247</link>
		<dc:creator>Faust in der Tasche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 05:05:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stehe den Konzepten kritisch gegenüber. Nur bin ich gezwungen, die Klappe zu halten, muss die Faust in der Tasche ballen. Ihr könnt mich feige nennen. Doch ich habe Familie, bin auf meinen Arbeitsplatz dringend angewiesen. Über die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Redakteure an Tageszeitungen gebe ich mich keinen Illusionen hin. Also werde ich auch, wenn ihr streikt, drinnen bleiben. Und wieder die Faust in der Tasche machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe den Konzepten kritisch gegenüber. Nur bin ich gezwungen, die Klappe zu halten, muss die Faust in der Tasche ballen. Ihr könnt mich feige nennen. Doch ich habe Familie, bin auf meinen Arbeitsplatz dringend angewiesen. Über die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Redakteure an Tageszeitungen gebe ich mich keinen Illusionen hin. Also werde ich auch, wenn ihr streikt, drinnen bleiben. Und wieder die Faust in der Tasche machen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Großraum</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4244</link>
		<dc:creator>Großraum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 23:07:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.medienmoral-nrw.de/?p=812#comment-4244</guid>
		<description>Zum Thema &quot;Sozialauswahl&quot; möge sich niemand Illusionen machen. Wenn es - und so sieht es aus - zu betriebsbedingten Kündigungen kommt, muss natürlich im Einvernehmen mit dem Betriebsrat ein Sozialplan aufgestellt werden, aber: Einen Teil der Mitarbeiter (nach geltender Rechtssprechung nicht mehr als 10 bis maximal 15% der Belegschaft) kann das Unternehmen unabhängig von den Sozialpunkten für &quot;unverzichtbar&quot; erklären. Diese Mitarbeiter sucht nicht der Betriebsrat aus, sondern... - natürlich der große Herr und Meister, der alle Kolleginnen und Kollegen bitten wird, sich zahlreich um die Stellen im Contentdesk zu bewerben. Man darf sich auf eine formal korrekte Ausschreibung freuen, auf einen perfekten Fake.
All das ist völlig legal und treibt natürlich schon heute einen mächtigen Keil in die Belegschaft, weil jeder Kollege und jede Kollegin die Erwartungshaltung kennt; weil jede(r) weiß, dass die Chance, als Feigenblatt noch geduldet zu werden, nur minimal sein wird.
Die Moral von der Geschichte? Sie hat keine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema &#8220;Sozialauswahl&#8221; möge sich niemand Illusionen machen. Wenn es &#8211; und so sieht es aus &#8211; zu betriebsbedingten Kündigungen kommt, muss natürlich im Einvernehmen mit dem Betriebsrat ein Sozialplan aufgestellt werden, aber: Einen Teil der Mitarbeiter (nach geltender Rechtssprechung nicht mehr als 10 bis maximal 15% der Belegschaft) kann das Unternehmen unabhängig von den Sozialpunkten für &#8220;unverzichtbar&#8221; erklären. Diese Mitarbeiter sucht nicht der Betriebsrat aus, sondern&#8230; &#8211; natürlich der große Herr und Meister, der alle Kolleginnen und Kollegen bitten wird, sich zahlreich um die Stellen im Contentdesk zu bewerben. Man darf sich auf eine formal korrekte Ausschreibung freuen, auf einen perfekten Fake.<br />
All das ist völlig legal und treibt natürlich schon heute einen mächtigen Keil in die Belegschaft, weil jeder Kollege und jede Kollegin die Erwartungshaltung kennt; weil jede(r) weiß, dass die Chance, als Feigenblatt noch geduldet zu werden, nur minimal sein wird.<br />
Die Moral von der Geschichte? Sie hat keine.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mit solchen Leuten kämpfen?</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4242</link>
		<dc:creator>Mit solchen Leuten kämpfen?</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 22:29:20 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Großraum, für deine Einblicke in denselben.
Da stellt sich mir zum guten Schluss nur diese Frage: Könnt Ihr mit solchen &quot;Kollegen&quot; im Genick wirklich einen Streik durchziehen? Wie würde Atze Schröder sagen? &quot;Ja nee, ist klar...&quot;
Leichter könnt ihr euren Chefs die &quot;Sozial&quot;-Auswahl wohl kaum noch machen. Leider.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Großraum, für deine Einblicke in denselben.<br />
Da stellt sich mir zum guten Schluss nur diese Frage: Könnt Ihr mit solchen &#8220;Kollegen&#8221; im Genick wirklich einen Streik durchziehen? Wie würde Atze Schröder sagen? &#8220;Ja nee, ist klar&#8230;&#8221;<br />
Leichter könnt ihr euren Chefs die &#8220;Sozial&#8221;-Auswahl wohl kaum noch machen. Leider.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Erzstratege</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4223</link>
		<dc:creator>Der Erzstratege</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 09:57:22 +0000</pubDate>
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		<description>Es sind diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns durch ihr loyales Verhalten groß gemacht haben. Wenn wir in absehbarer Zeit die Umstellung unseres gesamten medialen Engagements ins Ausland abgeschlossen haben, werden wir diese loyalen Mitarbeierinnen und Mitarbeiter deshalb bevorzugt behandeln. 
Sie dürfen sich um Stellen am neuen Content-Desk in Hanoi bewerben. Journalistische Fähigkeiten sind nicht erforderlich. Einzige Bedingungen sind perfekte Kenntnisse der vietnamesischen Sprache in Wort und Schrift und die Bereitschaft, den Wohnsitz in Hanoi zu nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die uns durch ihr loyales Verhalten groß gemacht haben. Wenn wir in absehbarer Zeit die Umstellung unseres gesamten medialen Engagements ins Ausland abgeschlossen haben, werden wir diese loyalen Mitarbeierinnen und Mitarbeiter deshalb bevorzugt behandeln.<br />
Sie dürfen sich um Stellen am neuen Content-Desk in Hanoi bewerben. Journalistische Fähigkeiten sind nicht erforderlich. Einzige Bedingungen sind perfekte Kenntnisse der vietnamesischen Sprache in Wort und Schrift und die Bereitschaft, den Wohnsitz in Hanoi zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Großraum</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/02/djv-geiselt-konzeptlosen-kahlschlag-im-ruhrgebiet/comment-page-1/#comment-4217</link>
		<dc:creator>Großraum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 01:03:28 +0000</pubDate>
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		<description>Solidarität in der Redaktion???
Leider gibt es im WAZ-Großraum viele Kolleginnen und Kollegen, die kein Problem damit haben, zum Beispiel Kreativität und Recherche durchs Surfen im Internet zu ersetzen. Aus drei oder vier gefundenen Texten dann einen eigenen zu machen, sichert die Autorenzeile in der Zeitung, ein Fleißkärtchen vom Chefredakteur und stärkt die Zuversicht, zu den Auserwählten zu gehören, die der große Herr und Meister in seinen Contentdesk berufen wird.
Von solchen Kolleginnen und Kollegen ist keine Bereitschaft zu erwarten, sich auch nur im Ansatz kritisch mit den Konzepten von Reitz und Klümper zu beschäftigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Solidarität in der Redaktion???<br />
Leider gibt es im WAZ-Großraum viele Kolleginnen und Kollegen, die kein Problem damit haben, zum Beispiel Kreativität und Recherche durchs Surfen im Internet zu ersetzen. Aus drei oder vier gefundenen Texten dann einen eigenen zu machen, sichert die Autorenzeile in der Zeitung, ein Fleißkärtchen vom Chefredakteur und stärkt die Zuversicht, zu den Auserwählten zu gehören, die der große Herr und Meister in seinen Contentdesk berufen wird.<br />
Von solchen Kolleginnen und Kollegen ist keine Bereitschaft zu erwarten, sich auch nur im Ansatz kritisch mit den Konzepten von Reitz und Klümper zu beschäftigen.</p>
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