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	<title>Medienmoral NRW &#187; Betriebsräte</title>
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	<description>Blog zur aktuellen Mediensituation in NRW</description>
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		<title>Gute Wahlbeteiligung bei den Betriebsratswahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 13:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
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		<description><![CDATA[Von dieser Wahlbeteiligung können Bundes-und Landespolitiker nur träumen. Die Wahlbeteiligung bei der Wahl zum Betriebsrat des Zeitungsverlags Westfalen, der u.a. die Westfälische Rundschau herausgibt, lag bei 83,9 Prozent. 156 von 186 stimmberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gingen an die Wahlurnen.
Der Wahlvorstand, der die Wahlen organisiert hatte, dankte der Belegschaft für das starke Interesse. &#8220;Es zeigt dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von dieser Wahlbeteiligung können Bundes-und Landespolitiker nur träumen. Die Wahlbeteiligung bei der Wahl zum Betriebsrat des Zeitungsverlags Westfalen, der u.a. die Westfälische Rundschau herausgibt, lag bei 83,9 Prozent. 156 von 186 stimmberechtigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gingen an die Wahlurnen.<span id="more-1212"></span></p>
<p>Der Wahlvorstand, der die Wahlen organisiert hatte, dankte der Belegschaft für das starke Interesse. &#8220;Es zeigt dem neuen Betriebsrat, dass die  Belegschaft der Westfälischen Rundschau hinter ihm steht. Auf diese Rückendeckung kann er bauen, wenn er sich für die Interesse der Kolleginnen und Kollegen einsetzt. Ein gutes Gefühl&#8221;, heißt es in einem Info des Wahlvorstands. 14 Kolleginnen und Kollegen hatten sich zur Wahl gestellt, sieben von ihnen, darunter zwei Frauen. wurden als ordentliche Mitglieder in den Betriebsrat gewählt, dazu gibt es sieben Ersatzmitglieder. Der neue Betriebsrat wird seinen Vorstand am Dienstag, 23. März, in seiner konstituierenden Sitzung wählen.</p>
<p>Schwächer fiel die Wahlbeteiligung beim Zeitungsverlag Ruhrgebiet (ZVR) aus, wo 330 Kolleginnen und Kollegen aus den WAZ-Redaktionen und vom Content Desk zur Wahl aufgerufen waren. Die Wahlbeteiligung lag dort bei 71,8 Prozent, vor vier Jahren hatte sie bei 81, 6 Prozent gelegen. Der neunköpfige Betriebsrat wird sich zu seiner konstituierenden Sitzung am Dienstag, 23. März treffen.</p>
<p>Beim Iserlohner Kreisanzeiger (IKZ) wurde der bisherige Betriebsrat bis auf einen Kollegen wiedergewählt. Über den Ausgang der Betriebsratswahlen in den anderen Unternehmensteilen der WAZ-Mediengruppe werden wir hier nach und nach berichten.</p>
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		<title>Bei der NRZ und der Rundschau sind noch 21 Redakteure über</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ruhr Zeitung (NRZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenpost (WP)]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Rundschau (WR)]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht der Personalabteilung der WAZ-Mediengruppe und der Unternehmensberatung Schickler sind in den Redaktionen der Neue Ruhr/ Neue Rhein Zeitung (NRZ) und der Westfälischen Rundschau (WR) immer noch 21 Redakteurinnen und Redakteure  zuviel beschäftigt. Dies geht aus einer Rundmail hervor, die der Personalchef der Mediengruppe, Jochim Kopatzki an die Redaktionen der vier WAZ-Titel verschickt hat.
296,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht der Personalabteilung der WAZ-Mediengruppe und der Unternehmensberatung Schickler sind in den Redaktionen der Neue Ruhr/ Neue Rhein Zeitung (NRZ) und der Westfälischen Rundschau (WR) immer noch 21 Redakteurinnen und Redakteure  zuviel beschäftigt. Dies geht aus einer Rundmail hervor, die der Personalchef der Mediengruppe, Jochim Kopatzki an die Redaktionen der vier WAZ-Titel verschickt hat.<span id="more-1191"></span></p>
<p>296,5 Stellen seien nach einer aktuellen Bestandsaufnahme  schon  abgebaut worden. Dabei habe sich aber auch herausgestellt, dass einige Redaktionen unterhalb und andere oberhalb der Schickler-Zahlen liegen. Nach jetzigem Stand der Dinge ergebe sich das Bild, dass bei der NRZ 10 so genannte Mitarbeiterkapazitäten und bei der WR 11 so genannte  Mitarbeiterkapazitäten über den von Schickler vorgegebenen Zahlen liegen. Die Westfalenpost habe die Zahlen genau erreicht. Es würden aber weiterhin „alle Anstrengungen&#8221; unternommen, um die Schickler-Zahlen zu erreichen. Das sei mit allen beteiligten Chefredaktionen „einvernehmlich&#8221;  besprochen worden. Aus gegebenem Anlass erinnerte Kopatzki daran, dass bei der NRZ und der WR die Angebote gemäß Sozialplan (mit Ausnahme der Altersteilzeit) weiter gelten. Aufgrund der Stellenausschreibung der WAZ z.B. an den personell noch unterbesetzten Regiodesks in Duisburg, Essen und Bochum gebe es Möglichkeiten, andere Aufgaben in NRW zu übernehmen. Eine Betriebsvereinbarung, die die titelübergreifende Versetzung regelt, sei mit den Betriebsräten bereits abgeschlossen. Kopatzki bittet darum, den Wechsel an einen anderen Titel zu überdenken, bevor über „eine einseitige Versetzung&#8221; gesprochen werden müsse. Diese „letzten Schritte&#8221;  zum Erreichen der Schickler-Zahlen seien nötig, damit die wirtschaftlich dringend notwendigen und erforderlichen Einsparungen auf Redaktionsebene erreicht werden, heißt es in dem Schreiben, das der Redaktion von medienmoral-nrw.de, dem Protestblog der Journalistengewerkschaften dju in ver.di NRW und DJV, vorliegt. Damit wird der Personalabbau in den Lokalredaktionen der NRZ und der WR noch einmal verschärft. Schon auf der letzten Betriebsversammlung der vier WAZ-Titel hatten sich insbesondere die Kolleginnen und Kollegen aus den Lokalredaktionen über die immense Arbeitsbelastung beklagt.</p>
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		<title>WAZ KG und MedienSales@Service:  113 Mitarbeiter müssen gehen</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/12/waz-kg-und-mediensalesservice-113-mitarbeiter-mussen-gehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Der Personalabbau in der WAZ-Mediengruppe geht weiter: 113 Mitarbeiter aus dem Anzeigenverkauf und dem kaufmännischen Bereich in der WAZ KG und bei den MedienSales@Service GmbHs verlieren ihre Arbeitsplätze. Diese schlechten Nachrichten verkündeten am Freitag letzter Woche der Personalvorstand der WAZ-Mediengruppe, Joachim Kopatzki und der Hauptanzeigenleiter Oliver Nothelfer auf einer Informationsveranstaltung für die  betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. </strong>Der Personalabbau in der WAZ-Mediengruppe geht weiter: 113 Mitarbeiter aus dem Anzeigenverkauf und dem kaufmännischen Bereich in der WAZ KG und bei den MedienSales@Service GmbHs verlieren ihre Arbeitsplätze. Diese schlechten Nachrichten verkündeten am Freitag letzter Woche der Personalvorstand der WAZ-Mediengruppe, Joachim Kopatzki und der Hauptanzeigenleiter Oliver Nothelfer auf einer Informationsveranstaltung für die  betroffenen Abteilungen.<span id="more-1129"></span></p>
<p>Nur wenige Stunden zuvor waren den Betriebsräten der Unternehmen die Hiobsbotschaft übermittelt worden. „Fassungslos&#8221; so eine Teilnehmerin der Versammlung, nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Ausführungen zur Kenntnis.</p>
<p>Begründet wurden die Entlassungen mit der Krise der Zeitungsverlage und den Ergebnissen eines Benchmarks, das erneut von der Unternehmensberatung Schickler vorgenommen worden war.</p>
<p>Der komplette Anzeigenbereich der WAZ-Mediengruppe soll nach den jetzt bekannten Plänen zum 1. Januar 2010 restrukturiert werden. Die bislang in fünf regionalen MedienSales@Service Gesellschaften organisierte Anzeigenverkauf soll zukünftig neben den Medienberatern zusätzlich von einem sogenannten zentralen Anzeigendesk organisiert werden. Der so wichtige persönliche Kontakt zum Kunden, so die Kritik der Betroffenen, bliebe dabei auf der Strecke. In die „neue&#8221; Gesellschaft sollen im Zuge eines Betriebsübergangs nach  § 613 a BGB neben den Medienberatern aus den ehemaligen MS@S Gesellschaften zum Ende des 1. Quartals 2010 die Mitarbeiter der WAZ KG übernommen werden, die im Anzeigenbereich tätig sind.</p>
<p>Für die betroffenen Mitarbeiter soll ein Sozialplan abgeschlossen werden, der an den der WAZ KG angelehnt ist.  Die Verhandlungen zum Interessenausgleich werden am 16. Dezember 2009 um 15 Uhr in Essen aufgenommen.</p>
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		<title>Übt Siegener Zeitung Druck auf Beschäftigte aus?</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/11/uebt-siegener-zeitung-druck-auf-beschaftigte-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltskürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalzeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es nicht nur bei der WAZ-Mediengruppe hakt, wissen die beiden Gewerkschaften schon lange.  Der neueste Fall in NRW betrifft die Siegener Zeitung:  Die Gewerkschaften haben Hinweise, dass der Verlag Vorländer &#38; Rothmaler GmbH &#38; Co. KG die Kosten um jeden Preis drücken will.

Hier die Pressemitteilung vom 11.11.2009:
Siegener Zeitung übt Druck auf Beschäftigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es nicht nur bei der WAZ-Mediengruppe hakt, wissen die beiden Gewerkschaften schon lange.  Der neueste Fall in NRW betrifft die Siegener Zeitung:  Die Gewerkschaften haben Hinweise, dass der Verlag Vorländer &amp; Rothmaler GmbH &amp; Co. KG die Kosten um jeden Preis drücken will.</p>
<p><span id="more-1093"></span></p>
<p>Hier die Pressemitteilung vom 11.11.2009:</p>
<p>Siegener Zeitung übt Druck auf Beschäftigte aus<br />
&#8220;Kostensenkung auf dem Rücken der Mitarbeiter&#8221;</p>
<p>DJV und ver.di protestieren energisch gegen das Vorgehen der Vorländer &amp; Rothmaler GmbH &amp; Co. KG und ihres Verlegers Wolfgang Rothmaler: Der will die Kosten um jeden Preis drücken und verweigert zugleich weitere Verhandlungen mit den beiden Gewerkschaften. &#8220;Hier versucht der Verlag, seine verfehlte Geschäftspolitik auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen&#8221;, kritisieren Helmut Dahlmann, Vorsitzender des DJV-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Frank Biermann, Vorsitzender der dju in ver.di NRW.</p>
<p>DJV und ver.di sind grundsätzlich bereit, in schwierigen Zeiten vernünftige Lösungen zu suchen und haben dies dem Verlag auch angeboten. Eine solche Abweichung vom Tarifvertrag knüpfen beide Gewerkschaften aber grundsätzlich an Voraussetzungen: Die Regelung muss zeitlich befristet sein, zudem muss der Verlag die wirtschaftliche Notwendigkeit belegen.</p>
<p>Im Fall der Siegener Zeitung erwarten die Gewerkschaften außerdem, dass der Verlag sein Sanierungs-Konzept darlegt. Darin soll erläutert werden, wie die strukturellen Probleme bei der Siegener Zeitung auf Dauer gelöst werden können.</p>
<p>Die Geschäftsleitung hat dies abgelehnt und setzt statt dessen überall dort, wo sie nicht einfach vom Tarifvertrag abweichen kann, auf einzelvertragliche Regelungen: Um Gehaltskürzungen um bis zu 10 Prozent durchzusetzen, werden Beschäftigte derzeit aufgefordert, sich individuell auf einen neuen Vertrag mit schlechteren Konditionen einzulassen.</p>
<p>Die Gewerkschaften haben die Beschäftigten aufgefordert sich dem Druck nicht zu beugen. Wie immer in solchen Fällen bieten sie den Gewerkschaftsmitgliedern und dem Betriebsrat Beratung und Unterstützung an.</p>
<p>Nachtrag vom 4.12.2009</p>
<p>Verleger Wolfgang Rothmaler hat dem DJV gegenüber erklärt, dass er keinen „Druck auf die Mitarbeiter ausübe, in Einzelverträge einer Absenkung ihrer Gehälter zuzustimmen“. Allerdings versucht das Haus wohl, die niedrigere Arbeitszeit mit dem Betriebsrat auszuhandeln. Das ist aber – jedenfalls für die Redaktion – rechtswidrig, wie der DJV dem Verleger schriftlich darlegte: Dem Betriebsrat ist es ausdrücklich gesetzlich verboten, etwas per Betriebsvereinbarung zu regeln, das üblicherweise per Tarifvertrag geregelt wird. Eine von den Tarifverträgen abweichende Vereinbarung zu Arbeitszeiten für die Redaktion wäre dementsprechend unzulässig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tarifflucht bei den WAZ-Zeitschriften</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/10/tarifflucht-bei-den-waz-zeitschriften/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 16:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Düsseldorf. In einer Pressemitteilung hat jetzt der Betriebsrat des Westdeutschen Zeitschriftenverlages (WZV), der Geschäftsführung Tarifflucht vorgeworfen. Der Geschäftsführer des WZV, Manfred Braun, in Personalunion Vorsitzender der Publikumszeitschriften des Verbandes deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), teilte den Betriebsräten mit, dass nach dem Umzug der Redaktionen von Düsseldorf nach Ismaning Anfang 2010 die Blätter nicht nur in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Düsseldorf</strong>. In einer Pressemitteilung hat jetzt der Betriebsrat des Westdeutschen Zeitschriftenverlages (WZV), der Geschäftsführung Tarifflucht vorgeworfen. Der Geschäftsführer des WZV, Manfred Braun, in Personalunion Vorsitzender der Publikumszeitschriften des Verbandes deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), teilte den Betriebsräten mit, dass nach dem Umzug der Redaktionen von Düsseldorf nach Ismaning Anfang 2010 die Blätter nicht nur in eine neue GmbH übergehen, sondern diese zudem nicht mehr zum Tarifverbund angehören wird.<span id="more-1084"></span></p>
<p>Bis dahin hatte es eine schriftliche Zusicherung gegeben, dass die WZV GmbH  in Ismaning in alter Form bestehen bleiben sollte. „Ein dicker Hund&#8221; finden die Betriebsräte. Immerhin soll für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Wechsel nach Ismaning mitmachen wollen, Bestandsschutz gelten. Für sie soll weiter der Tarif gelten. Der Betriebsrat hat aber die Befürchtung das „weitere spontane Änderungen folgen könnten.&#8221; Ein Sozialplan ist noch nicht unterschrieben.</p>
<p>Die Betriebsräte befürchten zudem, dass mit dem Umzug auch ein Stellenabbau verbunden sein wird.  In Ismaning werden nach aktuellen Angaben nur etwa 100 Mitarbeiter benötigt.  Zur Zeit arbeiten für die Titel „NEUE WELT”, „Das Goldene Blatt”, „frau aktuell”, „ECHO DER FRAU”, „Freizeit Exklusiv”, „Frau im Spiegel” und „die aktuelle” aber noch 130 Kollegen.</p>
<p>Nach Gewerkschaftsinformationen schreibt der WZV schwarze Zahlen. In Ismaning sollen die WAZ-Zeitschriftentitel, die ihren Marktanteil von jetzt 12  % bei der YellowPress noch einmal deutlich ausbauen sollen, ähnlich wie bei den NRW-Zeitungstiteln eine zentrale titelübergreifende Serviceredaktion und einen Fotopool bekommen.</p>
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		<item>
		<title>Kampf ums Lokale geht weiter</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/09/kampf-ums-lokale-geht-weiter/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 15:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie erwartet hat der Geschäftsführer der WAZ-Gruppe, Bodo Hombach, auf der Betriebsversammlung der vier Zeitungshäuser WAZ, NRZ, WR und WP sowie in einer anschließenden Pressekonferenz erklärt: Die Personalmaßnahme ist abgeschlossen, ganz ohne betriebsbedingte Kündigungen. 287 Arbeitsplätze wurden bereits bzw. werden nach Auslaufen von Altersteilzeit-Verträgen abgebaut. Damit sei das Sparziel im redaktionellen Bereich erreicht: „Dieses Ding [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet hat der Geschäftsführer der WAZ-Gruppe, Bodo Hombach, auf der Betriebsversammlung der vier Zeitungshäuser WAZ, NRZ, WR und WP sowie in einer anschließenden Pressekonferenz erklärt: Die Personalmaßnahme ist abgeschlossen, ganz ohne betriebsbedingte Kündigungen. 287 Arbeitsplätze wurden bereits bzw. werden nach Auslaufen von Altersteilzeit-Verträgen abgebaut. Damit sei das Sparziel im redaktionellen Bereich erreicht: „Dieses Ding ist gelaufen“. WAZ-Chefredakteur Ulrich Reitz gab bekannt, dass die WAZ-Redaktion Vest (Recklinghausen) nicht dichtgemacht wird.<span id="more-1081"></span></p>
<p>Gute Nachrichten also. Trotzdem kann von Entwarnung eigentlich keine Rede sein. Im Gegenteil: Der Kampf um das Lokale geht weiter.</p>
<p>Obwohl Bodo Hombach beteuerte, die „Kernkompetenz lokaler und regionaler Journalismus“ habe oberste Priorität, wurden die Folgen der strukturellen Änderungen bei den NRW-Zeitungen des Medienhauses deutlich: In den dezimierten Lokalredaktionen herrscht „extreme Arbeitsüberlastung“, wie die Betriebsräte in der Pressekonferenz berichteten.</p>
<p>Aus der Sicht der Gewerkschaften sind auf Dauer sowohl die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen vor Ort in Gefahr als auch die Qualität der Produkte. Verschärfen wird sich die Situation absehbar noch, wenn die Altersteilzeitler vertragsgemäß ausscheiden. Sprich: Es kann nicht so bleiben.</p>
<p>Die Gewerkschaften bitten alle Kolleginnen und Kollegen, ihre Arbeitsbelastung, Mehraufgaben usw. sowie organisatorische Probleme zu dokumentieren und an die Betriebsräte zu melden. In einem „Monitoring“-Verfahren sollen ja die Folgen der Einsparungen beobachtet werden. Bodo Hombach versprach durchaus „Nachjustierungen“, allerdings nur innerhalb des Kostenrahmens.</p>
<p>Gefordert wurden auch Perspektiven für guten Nachwuchs. Bodo Hombach blieb hier vage, ließ aber zumindest erkennen, dass er Nachwuchs-Förderung auch wichtig findet.</p>
<p>Die WAZ-Gruppe wird auch andere Konzernbereiche mit Sparmaßnahmen überziehen (z.B. Aufgabe der Geschäftsstellen). „Auch der Verlag leistet seinen Beitrag“, erklärte Bodo Hombach. Inzwischen gebe es auch Vertriebsvereinbarungen zwischen der WAZ-Gruppe und den Nachbarverlagen. Im Klartext: Auch bei den Zustellern drohen kräftige Einschnitte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsversammlung im Saal Deutschland</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/09/betriebsversammlung-im-saal-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 10:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Essen. Am Mittwoch, 30. September, wird es in der Gruga-Halle Essen, Messe-Centrum Süd, im Saal Deutschland um 11 Uhr wieder eine Betriebsversammlung für die verbliebenen etwa 600 Redakteurinnen und Redakteure der vier NRW-Zeitungstitel der WAZ-Mediengruppe geben. Auf ihr soll, so die begründete Vermutung der Betriebsräte, von Gruppengeschäftsführer Bodo Hombach verkündet werden, dass die Sparmaßnahmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Essen. Am Mittwoch, 30. September, wird es in der Gruga-Halle Essen, Messe-Centrum Süd, im Saal Deutschland um 11 Uhr wieder eine Betriebsversammlung für die verbliebenen etwa 600 Redakteurinnen und Redakteure der vier NRW-Zeitungstitel der WAZ-Mediengruppe geben. Auf ihr soll, so die begründete Vermutung der Betriebsräte, von Gruppengeschäftsführer Bodo Hombach verkündet werden, dass die Sparmaßnahmen und die größten personellen Einschnitte in der Geschichte der WAZ-Gruppe ohne betriebsbedingte Kündigungen vollzogen werden. Wie dies die Betriebsräte immer gefordert haben.<span id="more-1075"></span></p>
<p>Thema sollen auch die &#8220;sozialen Fragen&#8221; sein, die trotz des Verzichts auf Kündigungen, bei vielen Betroffenen &#8220;tiefe Spuren&#8221; hinterlassen haben, wie die Betriebsräte in ihrer Einladung schreiben. Die Arbeit der Redaktionen habe sich durch  die Einrichtung der &#8220;Tische&#8221; (also Content-, News-, und Regio Desks) erheblich verändert. Ausgaben wurden aufgegeben, die gruppeninterne Konkurrenz vor Ort zumeist eingestellt. Die Betriebsräte fordern deshalb ein Monitoring, das die neuen Strukturen begleitet und ihre Arbeitsbelastungen sowie ihre Erfolge und Mißerfolge kontrolliert. Außerdem soll mit den Kolleginnen und Kollegen über die neue Redaktionstechnik &#8220;Eidos&#8221; und die Einführung von Flip-(Video-) Kameras in den Lokalredaktionen gesprochen werden.</p>
<p>Im Anschluss an die Betriebsversammlung wird es um 14.30 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz der Geschäftsführung der WAZ-Mediengruppe und der Betriebsräte geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bei der WAZ KG stehen bis zu 200 Arbeitsplätze auf der Kippe</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/09/bei-der-waz-kg-stehen-bis-zu-200-arbeitsplatze-auf-der-kippe/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:11:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Bei der WAZ-Mediengruppe droht ein weiterer massiver Personalabbau. Nach Informationen des Gewerkschaftblogs medienmoral-nrw.de stehen im Bereich des Finanz- und Rechnungswesens 70 Arbeitsplätze auf der Kippe. Gerüchte liefen schon länger über die Flure der WAZ KG in der Essener Friedrichstraße.  Sie wurden am Freitag vorletzter Woche erhärtet durch eine Mitteilung des Leiters des Finanz- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen.</strong> Bei der WAZ-Mediengruppe droht ein weiterer massiver Personalabbau. Nach Informationen des Gewerkschaftblogs medienmoral-nrw.de stehen im Bereich des Finanz- und Rechnungswesens 70 Arbeitsplätze auf der Kippe. Gerüchte liefen schon länger über die Flure der WAZ KG in der Essener Friedrichstraße.  Sie wurden am Freitag vorletzter Woche erhärtet durch eine Mitteilung des Leiters des Finanz- und Rechnungswesens der WAZ-Mediengruppe, Stephan Künzer. Danach sollen 70 Arbeitsplätze der Debitoren und Kreditorenbuchhaltung von Essen nach  Erfurt zur Zeitungsgruppe Thüringen (ZGT) verlagert werden.</p>
<p><span id="more-1069"></span><!--more-->Aber nicht jeder Mitarbeiter aus den betroffenen Abteilungen kann mit einem Arbeitsplatz bei der ZGT rechnen, hieß es. Die Personalkosten wären um 30% zu hoch, dem solle nun entgegen gewirkt werden. Zwei Standorte sollen zukünftig die Arbeiten des Finanz- und Rechnungswesens übernehmen. In Essen verbleibt die Abschlussbuchhaltung und die Finanzen. Erfurt übernimmt die Massenarbeiten. Für einige Abteilungen des Finanz- und Rechnungswesen ist zukünftig Kurzarbeit nicht ausgeschlossen.</p>
<p>Die schlechten Nachrichten über den Abbau von weiteren 130 Arbeitsplätzen sollen detailliert auf einer Betriebsversammlung erörtert werden, die am 6. Oktober stattfindet.</p>
<p>Dazu hat der Betriebsrat auch Bodo Hombach eingeladen.</p>
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		<title>Umzug beschlossene Sache</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 13:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Keine Konzepte, sondern entschiedene Sache: Die Geschäftsführung des Westdeutschen Zeitschriftenverlags (WZV) verkündete heute Morgen das Aus für den Standort Adlerstraße 22 in Düsseldorf zum 31.Dezember 2009. Der Umzug nach Ismaning bei München für fünf Zeitschriften-Titel &#8220;Das Goldene Blatt&#8221;, &#8220;Neue Welt&#8221;, &#8220;Frau aktuell&#8221;, &#8220;Echo der Frau&#8221; und &#8220;Freizeit exklusiv&#8221;) sowie &#8220;Welt am Sonnabend&#8221; (WaSo-Verlag) ist beschlossene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Konzepte, sondern entschiedene Sache: Die Geschäftsführung des Westdeutschen Zeitschriftenverlags (WZV) verkündete heute Morgen das Aus für den Standort Adlerstraße 22 in Düsseldorf zum 31.Dezember 2009. Der Umzug nach Ismaning bei München <span id="more-1048"></span>für fünf Zeitschriften-Titel &#8220;Das Goldene Blatt&#8221;, &#8220;Neue Welt&#8221;, &#8220;Frau aktuell&#8221;, &#8220;Echo der Frau&#8221; und &#8220;Freizeit exklusiv&#8221;) sowie &#8220;Welt am Sonnabend&#8221; (WaSo-Verlag) ist beschlossene Sache. Dort wird bereits &#8220;Frau im Spiegel&#8221; produziert. WZV und WaSo sind Töchter der WAZ-Mediengruppe.</p>
<p>Betroffen sind rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wenn überhaupt, wären gerade fünf bereit, nach Bayern zu ziehen. Unter entsprechenden Bedingungen natürlich. Das ist das Ergebnis einer Befragung durch den Betriebsrat. Denn bis heute 10 Uhr war alles noch Gerüchteküche. &#8220;Man hat uns Konzepte und Mitwirkung zugesagt, aber uns heute eine Entscheidung mitgeteilt&#8221;, sind die Betriebsratsmitglieder uni sono sauer.</p>
<p>Die Belegschaft ist geschockt. Bis heute hofften die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch, dass der Standort Düsseldorf mit 70 Jahre alter Tradition erhalten bliebe, zumal das Gebäude der WAZ-Gruppe gehört und notwendige Sanierungsarbeiten zunächst als Grund für &#8220;Umzugsüberlegungen&#8221; angegeben worden waren. Nebenbei bemerkt: Seit zehn Jahren hat der Eigentümer keine Renovierungsarbeiten an dem Gebäude durchgeführt.</p>
<p>Kenner der Szene halten die Sanierungsgeschichte ohnehin für einen vorgeschobenen Grund, tatsächlich vorgenommene Besichtigungen anderer Büroräume in Düsseldorf für Makulatur: In Wahrheit gehe es darum, Geld durch Minimierung der Mitarbeiterzahl zu sparen. Tatächlich legte die Geschäftführung ein Papier vor mit dem Titel &#8220;Verlegerische und strategische Entscheidung der Zukunft der Frauenzeitschriften der WAZ Mediengruppe&#8221;. Das<br />
Papier trägt das Datum von heute (31. Juli 2009).</p>
<p>Der Betriebsrat mit der Vorsitzenden Sabine Ring will sich jedenfalls nicht einfach mit der Entscheidung der Verlagsspitze abfinden. Für den Fall der Fälle hatte er bereits eine Anwältin eingeschaltet und will noch heute die Presse informieren. In Schreiben an Politiker in Düsseldorf und NRW bis hin zum Ministerpräsidenten werden diese um Unterstützung &#8220;im Kampf um den Erhalt der Arbeitsplätze&#8221; gebeten. Die gewerkschaftliche Solidarität und Untertützung ist den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WAZ-Töchter sicher.</p>
<p><strong><a href="http://www.medienmoral-nrw.de/wp-content/uploads/2009/07/PMZeitschriften.pdf">Wie die WAZ den Umzug verkauft lesen Sie hier</a>&gt;&gt;&gt;</strong></p>
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		<title>Mitarbeiterversammlung vorverlegt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 13:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneller als ursprünglich geplant sollen Betriebsrat und Mitarbeiter der WAZ-Tochter Westdeutscher Zeitungsverlag (WZV) über anstehende Veränderungen informiert werden. Vom kommenden Mittwoch (5.8.09) wurde die Versammlung auf den morgigen Freitag (31.7.09) vorverlegt.
Damit reagiert die Geschäftsführung wohl darauf, dass jetzt öffentlich über einen möglichen Umzug des WZV nach München diskutiert wird.
Auch der WDR hatte mit Bezug auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller als ursprünglich geplant sollen Betriebsrat und Mitarbeiter der WAZ-Tochter Westdeutscher Zeitungsverlag (WZV) über anstehende Veränderungen informiert werden. Vom kommenden Mittwoch (5.8.09) wurde die Versammlung auf den morgigen Freitag (31.7.09) vorverlegt.</p>
<p>Damit reagiert die Geschäftsführung wohl darauf, <span id="more-1038"></span>dass jetzt öffentlich über einen möglichen Umzug des WZV nach München diskutiert wird.</p>
<p>Auch der WDR hatte mit Bezug auf Informationen aus Mitarbeiterkreisen gemeldet, dass der WAZ-Konzern seine WZV-Zeitschriften-Titel nach München verlegen wolle. In NRW gingen in diesem Fall rund 100 Arbeitsplätze verloren. Betroffen wären die Redaktionen von Echo der Frau, Neue Welt, Das Goldene Blatt und Frau Aktuell.</p>
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