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	<title>WAZ Protestblog</title>
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	<description>Blog zur aktuellen Situation bei der WAZ-Gruppe</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Mar 2010 14:17:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Schock: Mendener Zeitung macht dicht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mendener Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ-Gruppe]]></category>
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		<description><![CDATA[Völlig überraschend erreichte heute Vormittag die Belegschaft der Mendener Zeitung die Nachricht vom Aus ihrer Zeitung zum 31. März. Betroffen sind insgesamt etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die zwei Wochenblätter sollen eingestellt werden. Begründet wird die Schließung mit erheblichen finanziellen Verlusten in den vergangenen Jahren im Anzeigengeschäft. 
Die Belegschaft reagierte geschockt: Ihre Zeitung &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig überraschend erreichte heute Vormittag die Belegschaft der Mendener Zeitung die Nachricht vom Aus ihrer Zeitung zum 31. März. Betroffen sind insgesamt etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die zwei Wochenblätter sollen eingestellt werden. Begründet wird die Schließung mit erheblichen finanziellen Verlusten in den vergangenen Jahren im Anzeigengeschäft. <span id="more-1207"></span></p>
<p>Die Belegschaft reagierte geschockt: Ihre Zeitung &#8211; vor 150 Jahren gegründet &#8211; kann eine sehr gute Auflagensteigerung aufweisen (jetzt um die 7.000 Exemplare) im Gegensatz zur Westfalenpost (WAZ-Gruppe), die mit dem Rückzug alleinige Zeitung in dem Gebiet wird.</p>
<p>&#8220;Wieder ein schwarzer Tag für die Medienvielfalt in NRW&#8221;, sagt Helmut Dahlmann, Landesvorsitzender des DJV-NRW. Alle Beschäftigen der Mendener Zeitung (Jahn-Verlag, Soest, Verleger Dirk Ippen) sollen alternative Arbeitsplätze innerhalb der Gruppe Märkischer Zeitungsverlag erhalten. Auch zwei Volontäre sollen ihre Ausbildung beenden können. Für die nächsten Tage sind Gespräche mit der Belegschaft angekündigt.</p>
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		<title>DerWesten: Rückkehr von waz.de &amp; Co.?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 12:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DerWesten]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie es mit der WAZ-Seite DerWesten weitergeht, fragen sich Beobachter  spätestens, seit Ex-Chefredakteurin Katharina Borchert das Haus  verlassen hat und Ulrich Reitz zu ihrem Nachfolger ernannt wurde.  Jetzt berichten Pottblogger Matheuszik (http://www.pottblog.de/2010/02/08/derwesten-rueckkehr-waz-de/) und Thomas Knüwer (http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/der-westen-soll-wachsen-aber-wie/) übereinstimmend von Überlegungen zu einem umfassenden  Relaunch des Portals.
Denkbar sei, dass die Zeitungsmarken der  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie es mit der WAZ-Seite DerWesten weitergeht, fragen sich Beobachter  spätestens, seit Ex-Chefredakteurin Katharina Borchert das Haus  verlassen hat und Ulrich Reitz zu ihrem Nachfolger ernannt wurde.  Jetzt berichten Pottblogger Matheuszik (<a href="http://www.pottblog.de/2010/02/08/derwesten-rueckkehr-waz-de/" target="_blank">http://www.pottblog.de/2010/02/08/derwesten-rueckkehr-waz-de/</a>) und Thomas Knüwer (<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/der-westen-soll-wachsen-aber-wie/" target="_blank">http://www.indiskretionehrensache.de/2010/02/der-westen-soll-wachsen-aber-wie/</a>) übereinstimmend von Überlegungen zu einem umfassenden  Relaunch des Portals.</p>
<p><span id="more-1197"></span>Denkbar sei, dass die Zeitungsmarken der  WAZ-Mediengruppe online wieder zurückkehren und als Nachrichtenseiten  die &#8220;journalistischen&#8221; sowie lokaleren Inhalte präsentieren. DerWesten  solle zu einem Unterhaltungsportal umgebaut werden, das vorwiegend auf  &#8220;weichere&#8221; Themen setze &#8211; nackte Haut inklusive. Nicht nur inhaltlich,  auch optisch solle sich DerWesten an Bild.de annähern.</p>
<p>Was Knüwer darüber hinaus aus unternehmensnahen Kreisen meldet: WAZ New  Media habe zuviele Planstellen. Aus 36,8 sollen 30 werden. Allerdings  werde es &#8220;erstmal nicht ganz so schlimm werden, da verschiedene  Mitarbeiter freiwillig ausgeschieden sind&#8221;.</p>
<p>Nachtrag:  Die WAZ-Gruppe hat die Pläne für einen Relaunch bestätigt, wie das Portal Meedia schreibt (<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/derwesten--relaunch-ja--boulevard-nein_100026115.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=3b3260d378" target="_blank">http://meedia.de/nc/details-topstory/article/derwesten&#8211;relaunch-ja&#8211;boulevard-nein_100026115.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=3b3260d378</a>). Kernelement solle &#8220;eine weitere Stärkung der lokalen und regionalen Inhalte sein&#8221;. Behauptungen in Blogs, DerWesten werde ein Boulevardportal, seien aus der Luft gegriffen.</p>
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		<title>Bei der NRZ und der Rundschau sind noch 21 Redakteure über</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ruhr Zeitung (NRZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenpost (WP)]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Rundschau (WR)]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Ansicht der Personalabteilung der WAZ-Mediengruppe und der Unternehmensberatung Schickler sind in den Redaktionen der Neue Ruhr/ Neue Rhein Zeitung (NRZ) und der Westfälischen Rundschau (WR) immer noch 21 Redakteurinnen und Redakteure  zuviel beschäftigt. Dies geht aus einer Rundmail hervor, die der Personalchef der Mediengruppe, Jochim Kopatzki an die Redaktionen der vier WAZ-Titel verschickt hat.
296,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Ansicht der Personalabteilung der WAZ-Mediengruppe und der Unternehmensberatung Schickler sind in den Redaktionen der Neue Ruhr/ Neue Rhein Zeitung (NRZ) und der Westfälischen Rundschau (WR) immer noch 21 Redakteurinnen und Redakteure  zuviel beschäftigt. Dies geht aus einer Rundmail hervor, die der Personalchef der Mediengruppe, Jochim Kopatzki an die Redaktionen der vier WAZ-Titel verschickt hat.<span id="more-1191"></span></p>
<p>296,5 Stellen seien nach einer aktuellen Bestandsaufnahme  schon  abgebaut worden. Dabei habe sich aber auch herausgestellt, dass einige Redaktionen unterhalb und andere oberhalb der Schickler-Zahlen liegen. Nach jetzigem Stand der Dinge ergebe sich das Bild, dass bei der NRZ 10 so genannte Mitarbeiterkapazitäten und bei der WR 11 so genannte  Mitarbeiterkapazitäten über den von Schickler vorgegebenen Zahlen liegen. Die Westfalenpost habe die Zahlen genau erreicht. Es würden aber weiterhin „alle Anstrengungen&#8221; unternommen, um die Schickler-Zahlen zu erreichen. Das sei mit allen beteiligten Chefredaktionen „einvernehmlich&#8221;  besprochen worden. Aus gegebenem Anlass erinnerte Kopatzki daran, dass bei der NRZ und der WR die Angebote gemäß Sozialplan (mit Ausnahme der Altersteilzeit) weiter gelten. Aufgrund der Stellenausschreibung der WAZ z.B. an den personell noch unterbesetzten Regiodesks in Duisburg, Essen und Bochum gebe es Möglichkeiten, andere Aufgaben in NRW zu übernehmen. Eine Betriebsvereinbarung, die die titelübergreifende Versetzung regelt, sei mit den Betriebsräten bereits abgeschlossen. Kopatzki bittet darum, den Wechsel an einen anderen Titel zu überdenken, bevor über „eine einseitige Versetzung&#8221; gesprochen werden müsse. Diese „letzten Schritte&#8221;  zum Erreichen der Schickler-Zahlen seien nötig, damit die wirtschaftlich dringend notwendigen und erforderlichen Einsparungen auf Redaktionsebene erreicht werden, heißt es in dem Schreiben, das der Redaktion von medienmoral-nrw.de, dem Protestblog der Journalistengewerkschaften dju in ver.di NRW und DJV, vorliegt. Damit wird der Personalabbau in den Lokalredaktionen der NRZ und der WR noch einmal verschärft. Schon auf der letzten Betriebsversammlung der vier WAZ-Titel hatten sich insbesondere die Kolleginnen und Kollegen aus den Lokalredaktionen über die immense Arbeitsbelastung beklagt.</p>
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		<title>WP: Bodo Zapp geht</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenpost (WP)]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalredaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Zapp]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Personalkarussell in der WAZ-Mediengruppe dreht sich weiter: Jetzt steht ein Chefredakteurswechsel bei der Westfalenpost an. Bodo Zapp soll nach Informationen des Branchendienstes textintern Mitte des Jahres in dieser Funktion abgelöst werden. Der Betriebsrat wurde am 11. Januar über die Personalie informiert, konnte den Termin aber nicht bestätigen. Die Mediengruppe wollte gegenüber textintern keine Auskunft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Personalkarussell in der WAZ-Mediengruppe dreht sich weiter: Jetzt steht ein Chefredakteurswechsel bei der Westfalenpost an. Bodo Zapp soll nach Informationen des Branchendienstes <a href="http://www.textintern.de">textintern</a> Mitte des Jahres in dieser Funktion abgelöst werden. Der Betriebsrat wurde am 11. Januar über die Personalie informiert, konnte den Termin aber nicht bestätigen. Die Mediengruppe wollte gegenüber textintern keine Auskunft geben. Zapps Vertrag laufe bis Ende Januar 2011, so Unternehmenssprecher Paul Binder.<span id="more-1184"></span></p>
<p>Neuer Chefredakteur in Hagen soll Stefan Kläsener werden, derzeit kommissarischer Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung. Diesen Posten hatte er übernommen, als Paul-Josef Raue, der bisherige Chefredakteur der Braunschweiger Zeitung, als Nachfolger Sergej Lochthofens zur Thüringer Allgemeinen in Erfurt ging.</p>
<p>Kläsener eilt ein guter Ruf z.B. in Sachen Regionalisierung und auch Mitarbeitermotivation voraus. Entsprechend wenig begeistert soll die Stimmung in Braunschweig sein.</p>
<p>Aus der Redaktion der Westfalenpost ist dagegen zu hören, dass man Kläsener als kommendem Chefredakteur aus genau diesen Gründen durchaus positiv entgegensieht. Während Bodo Zapp in der jüngsten Vergangenheit an Standing verloren haben soll, sieht man in dieser Personalie ein Zeichen, dass die WP &#8220;noch nicht abgeschrieben&#8221; ist.</p>
<p>Der Flurfunk bei der WP will darüber hinaus wissen, dass auch Verlagsleiter Jan Wachtel das Haus wieder verlässt. Wachtel war erst im Januar 2009 von Zeitungsgruppe Bild bei Axel Springer zur WP gekommen. Jetzt besagen die Gerüchte, dass er zum 1. April nach Hamburg wechselt &#8211; als Geschäftsführer bei Bild Online.</p>
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		<title>WAZ-Gruppe verkauft nordbayrische Titel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hombach]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die WAZ-Mediengruppe meldet den Verkauf ihrer nordbayerischen Verlagstitel. Zum 1. Januar hat die Mediengruppe Oberfranken in Bamberg die Kissinger Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co. KG (KVG) und Die Kitzinger und Report Zeitungsverlag- und Druckerei GmbH &#38; Co. KG (KRZD) übernommen, zu denen u.a. die Saale Zeitung und Die Kitzinger gehören. Die Beteiligungen gehörten nach Verlagsangaben seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WAZ-Mediengruppe meldet den Verkauf ihrer nordbayerischen Verlagstitel. Zum 1. Januar hat die Mediengruppe Oberfranken in Bamberg die Kissinger Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG (KVG) und Die Kitzinger und Report Zeitungsverlag- und Druckerei GmbH &amp; Co. KG (KRZD) übernommen, zu denen u.a. die Saale Zeitung und Die Kitzinger gehören. Die Beteiligungen gehörten nach Verlagsangaben seit 2002 zur WAZ-Gruppe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Bundeskartellamt muss der Übernahme der WAZ-Titel durch die Mediengruppe Oberfranken noch zustimmen. <span id="more-1177"></span></p>
<p>WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach erklärte, mit dem Verkauf reagiere WAZ-Gruppe darauf, dass sie &#8211; anders als ursprünglich geplant &#8211; in der nordbayerischen Region keine Wachstumsperspektive habe. In der &#8220;publizistischen Enklave&#8221; sei &#8220;durchaus ertragreich und erfolgreich gewirtschaftet&#8221; worden, der Managementaufwand habe aber in keinem Verhältnis zum Umsatz-Beitrag gestanden.</p>
<p>Mit dem Verkauf will sich die WAZ-Gruppe nach eigenen Angaben im Zeitungsgeschäft auf ihre Kernverbreitungsgebiete Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Braunschweig konzentrieren.</p>
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		<title>Westfälische Rundschau schließt Büro in Kreuztal</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/12/westfalische-rundschau-schliest-buro-in-kreuztal/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westfälische Rundschau (WR)]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Siegen. Wer in diesen Tagen  das Büro der Westfälischen Rundschau in Kreuztal anruft, der wird &#8220;rufumgeleitet&#8221; nach Siegen. Das ist keine vorübergehende Feiertagsmaßnahme, sondern für immer. Die Westfälische Rundschau (WR) hat einen weiteren Redaktionsstandort aufgegeben.
Die beiden verbliebenen Redakteure (lange Zeit waren es noch drei) die bislang die Region Kreuztal betreut haben, tun dies jetzt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Siegen</strong>. Wer in diesen Tagen  das Büro der Westfälischen Rundschau in Kreuztal anruft, der wird &#8220;rufumgeleitet&#8221; nach Siegen. Das ist keine vorübergehende Feiertagsmaßnahme, sondern für immer. Die Westfälische Rundschau (WR) hat einen weiteren Redaktionsstandort aufgegeben.<span id="more-1170"></span></p>
<p>Die beiden verbliebenen Redakteure (lange Zeit waren es noch drei) die bislang die Region Kreuztal betreut haben, tun dies jetzt von Siegen aus. Einmal mehr geht die publizistische  Nähe und der Kontakt zu den Menschen  vor Ort verloren. Das Redaktionsbüro Kreuztal hatte insgesamt 90.000 Menschen in den vier Kommunen Kreuztal, Hilchenbach, Freudenberg und Netphen im nördlichen Siegerland zu versorgen. In der Region sind eine Reihe von bedeutenden Wirtschaftsbetriebe wie Hoesch, Bombardier, SMS und die Krombacher Brauerei beheimatet, wird im gewerkschaftlichen Protestblog der Journalistengewerkschaften dju in ver.di NRW und DJV  medienmoral-nrw.de berichtet Dort mehreren sich skeptische Stimmen, die die Zukunft des WR-Standortes Siegen insgesamt in Frage gestellt sehen.</p>
<p>Die Ausgaben Siegen und Kreuztal waren schon vor einiger Zeit zusammengelegt worden und erscheinen gemeinsam unter der Kustode &#8221;Rundschau für das Siegerland&#8221;.</p>
<p>Für die Betroffenen, die immer schon der Redaktion in Siegen zugeordnet waren,  kam dieser Schritt nicht überraschend. Er ist nur ein weiterer Teil des Vollzugs des redaktionellen Ausdünnungs-Konzepts der Unternehmensberatung Schickler, das schon Anfang des Jahres beschlossen wurde. Der Mitbewerber und Marktführer Siegener Zeitung unterhält weiterhin in der Region Lokalredaktionen und eine Geschäftsstelle.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erzbistum Paderborn schließt &#8220;Der Dom&#8221;-Redaktion</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 13:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Dom]]></category>
		<category><![CDATA[kna]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Personalabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgerechnet drei Tage vor Weihnachten ließ der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker per Pressemitteilung ankündigen, die Redaktion seiner Bistumszeitung „Der Dom“ spätestens zur Jahresmitte 2010 komplett vor die Tür setzen zu wollen. Fünf Redakteure und zwei feste Freie sind von dieser Entscheidung des Bistums, dem die Produktion der Wochenzeitung zu teuer geworden ist, betroffen.

Begründet wird der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgerechnet drei Tage vor Weihnachten ließ der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker per Pressemitteilung ankündigen, die Redaktion seiner Bistumszeitung „Der Dom“ spätestens zur Jahresmitte 2010 komplett vor die Tür setzen zu wollen. Fünf Redakteure und zwei feste Freie sind von dieser Entscheidung des Bistums, dem die Produktion der Wochenzeitung zu teuer geworden ist, betroffen.</p>
<p><span id="more-1165"></span></p>
<p>Begründet wird der überraschende Schritt mit der wirtschaftlichen Lage der Wochenzeitung, die unter hohem Kostendruck und Auflagenschwund leide. Dagegen sagt der bisherige Chefredakteur Christian Schlichter: „Der Dom ist kreuzgesund.“ Schlichter versteht den überraschenden Schritt  des Bistums nicht: „Wieso hat man nicht mit der Redaktion gesprochen?“ Laut Pressemitteilung des Erzbistums wurde die Aufgabe der Redaktion mit dem Erzbischof als Herausgeber „im Vorfeld intensiv beraten.“</p>
<p>Künftig setzt das Erzbistum auf die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) in Bonn, die journalistische Inhalten zuliefern soll. Wie die Zusammenarbeit ab dem 1. Janauar kommenden Jahres aber genau aussieht, konnten gestern die Geschäftsführer Thomas Juncker (KNA) und Rainer Beseler (Bonifatius Verlag Paderborn) noch nicht übereinstimmend beschreiben. Dort befinde man sich noch im „Abstimmungsprozess“, so Beseler auf Nachfrage. Beseler spricht aber von einem „klaren Schnitt“, der angesichts der künftigen Entwicklung in der Branche nötig gewesen sei. Es sei eine „zukunftsweisende Entscheidung“. KNA will künftig weiteren deutschen Bistumszeitungen nach dem Vorbild der Deutschen Presseagentur (dpa) vorproduzierte Inhalte anbieten.</p>
<p>Pikant an der Paderborner Ankündigung ist, dass der Paderborner Erzbischof Becker vor fast genau drei Jahren vor dem Hintergrund der ersten deutschen Redaktionsschließung bei der Münsterschen Zeitung in Münster gemahnt hatte: „Sachgerecht, umfassend, kritisch, unabhängig berichten hat seinen Wert und braucht deshalb gerechten Lohn und nicht Tarifflucht!“ (siehe auch diesen <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Medien;art290,2230533">Beitrag im Tagesspiegel des 27.1.2007</a>) Damals hatte Becker, der auch stellvertretender Vorsitzender der Publizisitschen Kommission der deutschen Bischöfe ist, öffentlich gefragt: „Kann es angehen, dass die Kräfte und Herausforderungen der Globalisierungsbeschleunigung die Verantwortlichen davon entbinden, gewissenhaft zu handeln und Verantwortung zu übernehmen?“  Beckers fragende waren damals bundesweit beachtet worden: „Täuscht mich der Eindruck, dass die moralische Schere zwischen rücksichtslosem Profitdenken und sozialer Fairness auch in der medialen Welt immer weiter aufgeht?</p>
<p>Als „verlegerisch fragwürdig und menschlich tragisch“ kritisiert die Gesellschaft Katholischer Publizisten Deutschlands e.V. (GKP) die Entscheidung des Paderborner Bischofs für die Redaktionsauflösung (<a href="http://www.zenit.org/article-19432?l=german&amp;utm_campaign=germanweb&amp;utm_medium=article&amp;utm_source=zenit.org/g-19432">siehe diesen Beitrag vom 22.12.2009</a>). Die Gesellschaft weist auf den Interessenskonflikt bei der KNA hin, da sie als Nachrichtenagentur zu Neutralität und Sachlichkeit verpflichtet sei und unabhängig über diözesane Entwicklungen berichten müsse. Zudem gerate die KNA durch die Kooperation in Konkurrenz zu anderen Bistumszeitungen, deren Dienstleister sie ist. Mehrheitsgesellschafter der KNA ist zu rund 80 Prozent der Ver- band der Diözesen Deutschlands (VDD).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jetzt gibt es auch Medienmoral Thüringen</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/12/jetzt-gibt-es-auch-medienmoral-thuringen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
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		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Medienmoral-NRW hat einen Ableger bekommen: Der DJV-Landesverband Thüringen hat seinen eigenen Blog gestartet &#8211; www.medienmoral-thueringen.de.
Auch in Thüringen rappelt es. Das wissen wir spätestens, seit die WAZ-Mediengruppe Ende November mitteilte,  dass der langjährige Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Sergej Lochthofen, &#8220;andere Aufgaben&#8221; übernehmen soll und durch Paul-Josef Raue abgelöst wird.
Unschön für die Medienlandschaft in Thüringen auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienmoral-NRW hat einen Ableger bekommen: Der DJV-Landesverband Thüringen hat seinen eigenen Blog gestartet &#8211; <a href="http://www.medienmoral-thueringen.de" target="_blank">www.medienmoral-thueringen.de</a>.</p>
<p>Auch in Thüringen rappelt es. Das wissen wir spätestens, seit die WAZ-Mediengruppe Ende November mitteilte,  dass der langjährige Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Sergej Lochthofen, &#8220;andere Aufgaben&#8221; übernehmen soll und durch Paul-Josef Raue abgelöst wird.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Unschön für die Medienlandschaft in Thüringen auch die Schließung der  Gemeinschaftsredaktion in Coburg, die bisher Mantelseiten für Freies Wort und Südthüringer Zeitung (stz), für die Frankenpost (Hof) und die Neue Presse (Coburg)  produzierte. Acht Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz.</p>
<p>Weitere 100 Beschäftigte bangen in der ohnehin strukturschwachen Region um ihre Jobs, weil sich die Gesellschafter der Suhler Verlagsgesellschaft (Süddeutscher Verlag mit 70 Prozent, die SPD-Medienholding dd_vg mit 30 Prozent) gegen Investitionen in die Druckerei Suhl entschieden haben.</p>
<p>Medienmoral-NRW wünscht den Kolleginnen und Kollegen von Medienmoral Thüringen eine ebenso große Aufmerksamkeit, wie wir sie genießen. Also einfach mal vorbeisurfen und mitdiskutieren!</p>
<p><a href="http://www.medienmoral-thueringen.de/" target="_blank">www.medienmoral-thueringen.de</a></p>
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		<title>WAZ KG und MedienSales@Service:  113 Mitarbeiter müssen gehen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 19:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen. Der Personalabbau in der WAZ-Mediengruppe geht weiter: 113 Mitarbeiter aus dem Anzeigenverkauf und dem kaufmännischen Bereich in der WAZ KG und bei den MedienSales@Service GmbHs verlieren ihre Arbeitsplätze. Diese schlechten Nachrichten verkündeten am Freitag letzter Woche der Personalvorstand der WAZ-Mediengruppe, Joachim Kopatzki und der Hauptanzeigenleiter Oliver Nothelfer auf einer Informationsveranstaltung für die  betroffenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. </strong>Der Personalabbau in der WAZ-Mediengruppe geht weiter: 113 Mitarbeiter aus dem Anzeigenverkauf und dem kaufmännischen Bereich in der WAZ KG und bei den MedienSales@Service GmbHs verlieren ihre Arbeitsplätze. Diese schlechten Nachrichten verkündeten am Freitag letzter Woche der Personalvorstand der WAZ-Mediengruppe, Joachim Kopatzki und der Hauptanzeigenleiter Oliver Nothelfer auf einer Informationsveranstaltung für die  betroffenen Abteilungen.<span id="more-1129"></span></p>
<p>Nur wenige Stunden zuvor waren den Betriebsräten der Unternehmen die Hiobsbotschaft übermittelt worden. „Fassungslos&#8221; so eine Teilnehmerin der Versammlung, nahmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Ausführungen zur Kenntnis.</p>
<p>Begründet wurden die Entlassungen mit der Krise der Zeitungsverlage und den Ergebnissen eines Benchmarks, das erneut von der Unternehmensberatung Schickler vorgenommen worden war.</p>
<p>Der komplette Anzeigenbereich der WAZ-Mediengruppe soll nach den jetzt bekannten Plänen zum 1. Januar 2010 restrukturiert werden. Die bislang in fünf regionalen MedienSales@Service Gesellschaften organisierte Anzeigenverkauf soll zukünftig neben den Medienberatern zusätzlich von einem sogenannten zentralen Anzeigendesk organisiert werden. Der so wichtige persönliche Kontakt zum Kunden, so die Kritik der Betroffenen, bliebe dabei auf der Strecke. In die „neue&#8221; Gesellschaft sollen im Zuge eines Betriebsübergangs nach  § 613 a BGB neben den Medienberatern aus den ehemaligen MS@S Gesellschaften zum Ende des 1. Quartals 2010 die Mitarbeiter der WAZ KG übernommen werden, die im Anzeigenbereich tätig sind.</p>
<p>Für die betroffenen Mitarbeiter soll ein Sozialplan abgeschlossen werden, der an den der WAZ KG angelehnt ist.  Die Verhandlungen zum Interessenausgleich werden am 16. Dezember 2009 um 15 Uhr in Essen aufgenommen.</p>
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		<title>Borchert geht früher &#8211; was ändert sich bei DerWesten.de?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[NRZ]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenpost]]></category>
		<category><![CDATA[Westfälische Rundschau (WR)]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg ist wohl schöner als das Ruhrgebiet: Das Hamburger Abendblatt  berichtet am 5. Dezember, dass Katharina Borchert schon kommende Woche ihren letzten Arbeitstag in Essen absolviert. Könnte es etwas damit zu tun haben, dass die Zahlen für DerWesten.de erheblich schlechter ausfallen als bisher schon befürchtet? Und was wird das für das Konzept von DerWesten.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hamburg ist wohl schöner als das Ruhrgebiet: Das Hamburger Abendblatt  berichtet am 5. Dezember, dass Katharina Borchert schon kommende Woche ihren letzten Arbeitstag in Essen absolviert. Könnte es etwas damit zu tun haben, dass die Zahlen für DerWesten.de erheblich schlechter ausfallen als bisher schon befürchtet? Und was wird das für das Konzept von DerWesten.de bedeuten?</p>
<p><span id="more-1118"></span>Laut Hamburger Abendblatt fallen die Verluste des Portals wohl höher aus als erwartet. Nun versuche die WAZ-Gruppe gegenzusteuern &#8211; es sei offenbar vorgesehen, die Titel der Blätter, die bisher hinter der Dachmarke DerWesten zurückstehen müssen, online zu stärken. &#8220;Es wird diskutiert, ob wir die Marken unserer NRW-Zeitungen im Internet nicht stärker einsetzen sollten&#8221;, zitiert das Abendblatt einen Verlagssprecher. Die Entscheidung dieser Diskussion sei aber offen.</p>
<p>Katharina Borchert, DerWesten-Chefredakteurin und Geschäftsführerin von WAZ NewMedia, werde das Ende der Diskussion aber nicht abwarten, so Abendblatt-Autor Kai-Hinrich Renner. Ihr letzter Arbeitstag sei der kommende Freitag. Eine Nachfolgeregelung gebe es für Borchert einstweilen weder bei DerWesten.de noch bei der WAZ NewMedia.</p>
<p>Seit Ende September ja war bekannt, dass Borchert als Geschäftsführerin zu Spiegel Online wechseln wird. Als Termin wurde damals der 1. April 2010 genannt (siehe auch <a href="http://www.djv-nrw.de/evewa/php/evewa2.php?d=1260090277%5C&amp;d=1260090202&amp;d=1260090142&amp;d=1260089785%5C&amp;GSAG=8ad11cd126ddf9d1cc54f317cc89e879&amp;menu=01001&amp;NEWSNR=605" target="_blank">diese Meldung vom 28.9.09</a>). Den neuen Job in Hambug tritt sie dem Abendblatt zufolge jetzt bereits am 1. März an.</p>
<p>http://www.abendblatt.de/kultur-live/article1296549/NDR-prueft-Liste-mit-Heinze-Nachfolgern.html (in der Meldung ganz unten)<br />
http://meedia.de/nc/details-topstory/article/borchert-verlsst-waz-vorzeitig_100024987.html?tx_ttnews[backPid]=23&amp;cHash=e015beb5b8<br />
http://www.djv-nrw.de/evewa/php/evewa2.php?d=1260090254\&amp;menu=01001&amp;NEWSNR=694</p>
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