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	<title>Medienmoral NRW &#187; Hinz</title>
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	<description>Blog zur aktuellen Mediensituation in NRW</description>
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		<title>Bezahlung der freien Mitarbeiter abenteuerlich</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westfalenpost (WP)]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Chefredakteure von Westfalenpost und Westfälische Rundschau, Bodo Zapp (rechts) und Malte Hinz diskutierten mit Bürgen, Gewerkschaftern, Betriebsräten über die zukünftige Zeitungslandschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis. Foto: Frank Biermann Schwelm. Bei der Anhörung zur Mediensituation im Ennepe-Ruhr-Kreis gestern Abend (am 31. März) im vollbesetzten Sitzungssaal im Kreishaus in Schwelm wurde auch die Bezahlung der freien Mitarbeiter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medienmoral-nrw.de/wp-content/uploads/2009/04/hinzzapp-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-985" title="hinzzapp-1" src="http://www.medienmoral-nrw.de/wp-content/uploads/2009/04/hinzzapp-1-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p><em><span style="color: #808080;">Die Chefredakteure von Westfalenpost und Westfälische Rundschau, Bodo Zapp (rechts) und Malte Hinz diskutierten mit Bürgen, Gewerkschaftern, Betriebsräten über die zukünftige Zeitungslandschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis. Foto: Frank Biermann</span></em></p>
<p><strong>Schwelm</strong>. Bei der Anhörung zur Mediensituation im Ennepe-Ruhr-Kreis gestern Abend (am 31. März) im vollbesetzten Sitzungssaal im Kreishaus in Schwelm wurde auch die Bezahlung der freien Mitarbeiter der vier Zeitungstitel der WAZ-Mediengruppe diskutiert. „Die Honorarsätze, zu denen wir freie Mitarbeiter beschäftigen, sind in der Tat abenteuerlich&#8221;, sagte der Chefredakteur <span id="more-979"></span>der Westfälischen Rundschau, Malte Hinz. „Wir werden zukünftig einmal über eine andere Verteilung der Honorarmittel nachdenken müssen&#8221;. Ganz ähnlich äußerte sich Bodo Zapp, der Chefredakteur der Westfalenpost. „Was wir zahlen, ist allenfalls ein Zubrot, von unseren Honoraren kann kein freier Mitarbeiter leben&#8221;.</p>
<p class="MsoNormal"><span>Auf die Zuhörerfrage, was denn die Leser für den Erhalt der Zeitungsvielfalt in ihrer Heimat tun könnten, sagte der Medienwissenschaftler Horst Röper; „Meckern Sie so viel Sie können!!! Der Chor der Empörung muss noch viel lauter werden, damit ihn die Konzernleitung in Essen hört&#8221;. Der Konzentrationsprozess, den die WAZ-Mediengruppe jetzt eingeleitet habe, sei in der bundesrepublikanischen Pressegeschichte einmalig. </span><span><strong>fbi</strong></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Lese dazu auch: <a href="http://www.medienmoral-nrw.de/2008/11/qualitat-gefordert-angemessene-honorare-verweigert" target="_blank">Qualität gefordert, angemessene Honorare verweigert</a></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color: #551a8b; text-decoration: underline;"><br />
</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Zeitungsvielfalt erhalten: Lokales Bündnis für die WP</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 09:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)]]></category>
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		<description><![CDATA[Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal ohne eigenständige Lokalredaktionen der Westfalenpost (WP), statt dessen eine Gemeinschaftsredaktion für alle drei Städte unter Führung der Führung der Westfälischen Rundschau (WR) &#8211; für die Region sind die Pläne der WAZ-Mediengruppe ein Verlust: Ein Verlust an Meinungsvielfalt und bei der geplanten personellen Ausstattung wohl auch ein Verlust an Qualität. Die Bürger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal ohne eigenständige Lokalredaktionen der Westfalenpost (WP), statt dessen eine Gemeinschaftsredaktion für alle drei Städte unter Führung der Führung der Westfälischen Rundschau (WR)  &#8211; für die Region sind die Pläne der WAZ-Mediengruppe ein Verlust: Ein Verlust an Meinungsvielfalt und bei der geplanten personellen Ausstattung wohl auch ein Verlust an Qualität. Die Bürger, die Wirtschaft und die Politik sind besorgt, wie eine Veranstaltung in Gevelsberg am 25. März zeigte.</p>
<p><span id="more-968"></span></p>
<p>Die Lokalredaktionen Gevelsberg, Schwelm und Ennepetal der Westfalenpost werden geschlossen, die Lokalredaktionen der Westfälischen Rundschau bleiben erhalten. Für den Ennepe-Südkreis wird es künftig unter der Führung der WR eine Gemeinschaftsredaktion geben, in der WP- und WR-Redakteure gemeinsam aus den drei Städten berichten. Dies waren die harten Fakten, die die beiden Chefredakteure Bodo Zapp (WP) und Malte Hinz (WR) sowie dessen Stellvertreter Frank Fligge am vergangenen Mittwoch in Gevelsberg im Rahmen einer von Bürgermeister Claus Jacobi initiierten Informationsveranstaltung vorstellten. Sieben Redakteure und eine kaufmännische Kraft wird die Gemeinschaftsredaktion zählen.</p>
<p>Nicht nur die Gewerkschaften sehen darin ernste Warnsignale für die Meinungsvielfalt (siehe auch öffentliche Anhörung zur Mediensituation im Ennepe-Ruhr-Kreis, 31. März, 19:30 Uhr, Kreishaus Schwelm <a href="http://www.medienmoral-nrw.de/2009/03/anhorung-zur-mediensituation-im-ennepe-ruhr-kreis/">http://www.medienmoral-nrw.de/2009/03/anhorung-zur-mediensituation-im-ennepe-ruhr-kreis/</a>).</p>
<p>Besorgt sind auch Politiker, die lokale Wirtschaft und vor allem die Bürgerinnen und Bürger. „Lokales Bündnis für die Westfalenpost – Erhalt der Zeitungsvielfalt“ lautete der Name der Veranstaltung am 25. März, die überdeutlich die Sorge der weit mehr als 100 Anwesenden um „ihre“ Lokalredaktionen zeigte: Zahlreich und intensiv waren die Fragen, Wortmeldungen und Diskussionen, denen sich die Chefredakteure sowie die Betriebsräte Jörg Tuschhoff (WR), Volker Dörken und Heinz-Gerd Lützenberger (beide WP), die Bürgermeister Claus Jacobi (Gevelsberg), Johannes Kraft (Ennepetal) und Günther Dresen (Schwelm), DJV-Bundesvorstandsmitglied Jörg Prostka und der stv. DJV-Landesvorsitzende Volkmar Kah stellten.</p>
<p>Dabei war sich das Plenum weitgehend mit Gastgeber Jacobi einig, der zum Auftakt des Abends erklärt hatte, wie wichtig die Vielfalt der Zeitungslandschaft aus seiner Sicht sei: Gerade die Wettbewerbssituation der Lokalredaktionen habe für die notwendige Meinungsvielfalt gesorgt. Es seien die Tageszeitungen, die demokratische Öffentlichkeit kommunizierten und über das Stadtgeschehen informierten.</p>
<p>Dass dies in Gevelsberg künftig unter anderen Vorzeichen geschehen wird, bestätigte Bodo Zapp. Er stellte dem Plenum den Sparkurs der WAZ-Mediengruppe vor, nach dem Doppelstrukturen aufgelöst und künftig in keiner Stadt mehr zwei selbstständige Lokalredaktionen existieren werden. Der auflagenstärkere Titel schluckt den schwächeren – in diesem Falle also die WR die WP. Malte Hinz ergänzte, dass ein Teil der WP-Redakteure in die künftige WR-Redaktion integriert würde, um gewissermaßen die Farben beider Häuser zu erhalten. Ernüchternd waren die Zahlen, die DJV-Bundesvorstandsmitglied Jörg Prostka nannte: Für die künftige EN-Süd-Redaktion seien nur sieben Redakteure und eine kaufmännische Stelle geplant. Wie damit Qualität hergestellt werden soll, ist mehr als fraglich.</p>
<p>Da tröstete es die Besucher des Informationsabends in Gevelsberg auch nur wenig, dass nach den Worten von Bodo Zapp WAZ-Management und -Betriebsräte einen „großzügigen Sozialplan“ erarbeitet haben, der mit Abfindungen und Altersteilzeiten dafür sorgen solle, dass niemand ins Bodenlose falle. Betriebsbedingte Kündigungen, so die Arbeitnehmervertreter auf dem Podium, sollten nach Möglichkeit vermieden werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/3/26/news-115517911/detail.html">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/3/26/news-115517911/detail.html</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/3/26/news-115506622/detail.html">http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/gevelsberg/2009/3/26/news-115506622/detail.html</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
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		<title>Anhörung zur Mediensituation im Ennepe-Ruhr-Kreis</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine öffentliche Anhörung zur Presse-und Meinungsvielfalt im Ennepe-Ruhr-Kreis findet am Dienstag, 31. März, 19.30 Uhr im Kreishaus in Schwelm, Hauptstraße 92, statt. Der konkrete Anlass für die Diskussion: Die Lokalredaktionen der Westfalenpost in Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm und Wetter werden geschlossen. In der öffentlichen Anhörung zur Mediensituation im Ennepe-Ruhr-Kreis berichten Entscheider und Betroffene über die Entwicklung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine öffentliche Anhörung zur Presse-und Meinungsvielfalt im Ennepe-Ruhr-Kreis findet am Dienstag, 31. März, 19.30 Uhr  im Kreishaus in Schwelm, Hauptstraße 92, statt. Der konkrete Anlass für die Diskussion: Die Lokalredaktionen der Westfalenpost in Ennepetal, Gevelsberg, Schwelm und Wetter werden geschlossen. In der öffentlichen Anhörung <span id="more-956"></span>zur Mediensituation im Ennepe-Ruhr-Kreis berichten Entscheider und Betroffene über die Entwicklung.</span></p>
<p><strong>Es diskutieren:</strong></p>
<p><span>·</span><span>         </span><strong>Malte Hinz, Chefredakteur Westfälische Rundschau</strong></p>
<p><span>·</span><span>         </span><strong>Hubertus Kramer, Landtagsabgeordneter (SPD)</strong></p>
<p><span>·</span><span>         </span><strong>Heinz-G. Lützenberger, stv. Betriebsratsvorsitzender Westfalenpost</strong></p>
<p><span>·</span><span>         </span><strong>Volkmar Kah, stv. Landesvorsitzender des DJV</strong></p>
<p><span>·</span><span>         </span><strong>Horst Röper, Medienwissenschaftler Formatt-Institut Dortmund</strong></p>
<p><span>·</span><span>         </span><strong>Bodo Zapp, Chefredakteur Westfalenpost</strong></p>
<p>Folgende Themen sollen auf der Veranstaltung angesprochen werden: Welche Wahl habe ich noch – als Verein oder Kommune, als Unternehmen und vor allem als Leserin oder Leser? Ist die Stärke „unserer“ Zeitungen nicht die Kompetenz und Präsenz vor Ort? Wie sehen die Lokalzeitungen in Zukunft aus? Welche Konzepte gibt es bei den beiden Titeln? Die Veranstaltung richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für Medienvielfalt einsetzen wollen.</p>
<p><strong>Veranstalter:</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Märkischer Presseverein im Deutschen Journalisten-Verband (DJV-Landesverband NRW)</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Deutsche Journalistinnen und Journalisten-Union in ver.di, Fachbereich Medien, Kunst, Industrie NRW</span></strong></p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p>Jörg Prostka, dienstl.: 02332 73-197, mobil: 0172 – 7780197, E-Mail: <a href="http://de.mc258.mail.yahoo.com/mc/compose?to=joepro@gmx.de"><span>joepro@gmx.de</span></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>dju-Vorsitzender Malte Hinz legt sein Amt nieder</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 09:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[dju]]></category>
		<category><![CDATA[Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[verdi]]></category>

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		<description><![CDATA[Malte Hinz, Vorsitzender der Deutschen Journalisten-Union (dju) in ver.di, hat heute in einem persönlichen Schreiben an die Mitglieder des dju-Bundesvorstandes seinen Rücktritt erklärt. Er gibt damit alle seine gewerkschaftlichen Ehrenämter zurück. Sein Rücktritt wird zur nächsten dju-Bundesvorstandssitzung Ende März wirksam. „Nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Entscheidung gelangt, mein Mandat im dju-Bundesvorstand niederzulegen. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Malte Hinz, Vorsitzender der Deutschen Journalisten-Union (dju) in ver.di, hat heute in einem persönlichen Schreiben an die Mitglieder des dju-Bundesvorstandes seinen Rücktritt erklärt. Er gibt damit alle seine gewerkschaftlichen Ehrenämter zurück. Sein Rücktritt wird zur nächsten dju-Bundesvorstandssitzung Ende März wirksam.</p>
<p> „Nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Entscheidung <span id="more-945"></span>gelangt, mein Mandat im dju-Bundesvorstand niederzulegen. Dieser Schritt fällt mir nach über 30-jähriger ehrenamtlicher gewerkschaftlicher Arbeit schwer. Ich bin allerdings zu der Überzeugung gelangt, dass auch meine Kraft begrenzt ist und erkennbar nicht ausreichen wird, um der beruflichen Aufgabe als Chefredakteur der Westfälischen Rundschau und den herausgehobenen Funktionen in meiner Gewerkschaft in gleicher Weise gerecht zu werden. In der schwierigen Situation, in der sich die Westfälische Rundschau bekanntlich befindet, muss meine gesamte Kraft den Interessen der dort Beschäftigten und dem Blatt insgesamt gelten.“</p>
<p>In verschiedenen öffentlichen Äußerungen hatte Malte Hinz immer wieder darauf hingewiesen, dass bei allem Engagement für die gewerkschaftliche Arbeit die zeitliche Priorität  der neuen Aufgabe als Chefredakteur der Westfälischen Rundschau gelten müsse. Allein die berufliche Belastung, die ihm erkennbar nicht mehr genügend Zeit für das gewerkschaftliche Ehrenamt lasse, habe zum Rückzug aus der dju-Arbeit geführt.  Mehr denn je, so Hinz weiter, stehe jetzt im Zentrum seiner Arbeit, die Stellenreduzierung bei den nordrhein-westfälischen Tageszeitungen der WAZ-Mediengruppe insgesamt und speziell bei der Westfälischen Rundschau ohne Entlassungen zu überstehen.</p>
<p>In seinem Rücktrittsschreiben an seine Vorstandskollegen und die Organisation dankt Malte Hinz für die langjährige Zusammenarbeit. Er selbst sei zudem fest davon überzeugt und werde es belegen, „dass berufliche Weiterentwicklung eben nicht verbunden sein muss mit einer automatischen Degeneration gewerkschaftlichen wie politischen Bewusstseins“.</p>
<p>Den Dank für sein unermüdliches Engagement, für seinen bald 30 Jahre währenden Einsatz für die Kolleginnen und Kollegen im Betrieb, in der Tarifkommission, in zahllosen Tarifverhandlungen, und seit 2003 erst als Sprecher, seit 2007 als Bundesvorsitzender der dju in ver.di wird  ihm der dju-Bundesvorstand in der kommenden Bundesvorstandssitzung am 24./25. März in Berlin aussprechen. An ihr wird Hinz teilnehmen und seinen Kolleginnen und Kollegen seine persönliche Entscheidung, die Hintergründe und die aktuelle Situation der Tageszeitungsbranche in NRW erläutern und mit ihnen das weitere Vorgehen beraten.</p>
<p>Der dju-Bundesvorstand wird in der gleichen März-Sitzung aus seiner Mitte eine/n Nachfolger/in  für das Amt des Bundesvorsitzenden bis zur nächsten Wahl auf einer dju-Bundeskonferenz 2011 bestimmen.</p>
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