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	<title>Medienmoral NRW &#187; Tageszeitung</title>
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	<description>Blog zur aktuellen Mediensituation in NRW</description>
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		<title>Schock: Mendener Zeitung macht dicht</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Völlig überraschend erreichte heute Vormittag die Belegschaft der Mendener Zeitung die Nachricht vom Aus ihrer Zeitung zum 31. März. Betroffen sind insgesamt etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die zwei Wochenblätter sollen eingestellt werden. Begründet wird die Schließung mit erheblichen finanziellen Verlusten in den vergangenen Jahren im Anzeigengeschäft. 
Die Belegschaft reagierte geschockt: Ihre Zeitung &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig überraschend erreichte heute Vormittag die Belegschaft der Mendener Zeitung die Nachricht vom Aus ihrer Zeitung zum 31. März. Betroffen sind insgesamt etwa 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch die zwei Wochenblätter sollen eingestellt werden. Begründet wird die Schließung mit erheblichen finanziellen Verlusten in den vergangenen Jahren im Anzeigengeschäft. <span id="more-1207"></span></p>
<p>Die Belegschaft reagierte geschockt: Ihre Zeitung &#8211; vor 150 Jahren gegründet &#8211; kann eine sehr gute Auflagensteigerung aufweisen (jetzt um die 7.000 Exemplare) im Gegensatz zur Westfalenpost (WAZ-Gruppe), die mit dem Rückzug alleinige Zeitung in dem Gebiet wird.</p>
<p>&#8220;Wieder ein schwarzer Tag für die Medienvielfalt in NRW&#8221;, sagt Helmut Dahlmann, Landesvorsitzender des DJV-NRW. Alle Beschäftigen der Mendener Zeitung (Jahn-Verlag, Soest, Verleger Dirk Ippen) sollen alternative Arbeitsplätze innerhalb der Gruppe Märkischer Zeitungsverlag erhalten. Auch zwei Volontäre sollen ihre Ausbildung beenden können. Für die nächsten Tage sind Gespräche mit der Belegschaft angekündigt.</p>
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		<title>WAZ-Gruppe verkauft nordbayrische Titel</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 12:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hombach]]></category>
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		<description><![CDATA[Die WAZ-Mediengruppe meldet den Verkauf ihrer nordbayerischen Verlagstitel. Zum 1. Januar hat die Mediengruppe Oberfranken in Bamberg die Kissinger Verlagsgesellschaft mbH &#38; Co. KG (KVG) und Die Kitzinger und Report Zeitungsverlag- und Druckerei GmbH &#38; Co. KG (KRZD) übernommen, zu denen u.a. die Saale Zeitung und Die Kitzinger gehören. Die Beteiligungen gehörten nach Verlagsangaben seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WAZ-Mediengruppe meldet den Verkauf ihrer nordbayerischen Verlagstitel. Zum 1. Januar hat die Mediengruppe Oberfranken in Bamberg die Kissinger Verlagsgesellschaft mbH &amp; Co. KG (KVG) und Die Kitzinger und Report Zeitungsverlag- und Druckerei GmbH &amp; Co. KG (KRZD) übernommen, zu denen u.a. die Saale Zeitung und Die Kitzinger gehören. Die Beteiligungen gehörten nach Verlagsangaben seit 2002 zur WAZ-Gruppe. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Bundeskartellamt muss der Übernahme der WAZ-Titel durch die Mediengruppe Oberfranken noch zustimmen. <span id="more-1177"></span></p>
<p>WAZ-Geschäftsführer Bodo Hombach erklärte, mit dem Verkauf reagiere WAZ-Gruppe darauf, dass sie &#8211; anders als ursprünglich geplant &#8211; in der nordbayerischen Region keine Wachstumsperspektive habe. In der &#8220;publizistischen Enklave&#8221; sei &#8220;durchaus ertragreich und erfolgreich gewirtschaftet&#8221; worden, der Managementaufwand habe aber in keinem Verhältnis zum Umsatz-Beitrag gestanden.</p>
<p>Mit dem Verkauf will sich die WAZ-Gruppe nach eigenen Angaben im Zeitungsgeschäft auf ihre Kernverbreitungsgebiete Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Braunschweig konzentrieren.</p>
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		<title>Jetzt gibt es auch Medienmoral Thüringen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[DJV]]></category>
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		<description><![CDATA[Medienmoral-NRW hat einen Ableger bekommen: Der DJV-Landesverband Thüringen hat seinen eigenen Blog gestartet &#8211; www.medienmoral-thueringen.de.
Auch in Thüringen rappelt es. Das wissen wir spätestens, seit die WAZ-Mediengruppe Ende November mitteilte,  dass der langjährige Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Sergej Lochthofen, &#8220;andere Aufgaben&#8221; übernehmen soll und durch Paul-Josef Raue abgelöst wird.
Unschön für die Medienlandschaft in Thüringen auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medienmoral-NRW hat einen Ableger bekommen: Der DJV-Landesverband Thüringen hat seinen eigenen Blog gestartet &#8211; <a href="http://www.medienmoral-thueringen.de" target="_blank">www.medienmoral-thueringen.de</a>.</p>
<p>Auch in Thüringen rappelt es. Das wissen wir spätestens, seit die WAZ-Mediengruppe Ende November mitteilte,  dass der langjährige Chefredakteur der Thüringer Allgemeinen, Sergej Lochthofen, &#8220;andere Aufgaben&#8221; übernehmen soll und durch Paul-Josef Raue abgelöst wird.<span id="more-1152"></span></p>
<p>Unschön für die Medienlandschaft in Thüringen auch die Schließung der  Gemeinschaftsredaktion in Coburg, die bisher Mantelseiten für Freies Wort und Südthüringer Zeitung (stz), für die Frankenpost (Hof) und die Neue Presse (Coburg)  produzierte. Acht Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz.</p>
<p>Weitere 100 Beschäftigte bangen in der ohnehin strukturschwachen Region um ihre Jobs, weil sich die Gesellschafter der Suhler Verlagsgesellschaft (Süddeutscher Verlag mit 70 Prozent, die SPD-Medienholding dd_vg mit 30 Prozent) gegen Investitionen in die Druckerei Suhl entschieden haben.</p>
<p>Medienmoral-NRW wünscht den Kolleginnen und Kollegen von Medienmoral Thüringen eine ebenso große Aufmerksamkeit, wie wir sie genießen. Also einfach mal vorbeisurfen und mitdiskutieren!</p>
<p><a href="http://www.medienmoral-thueringen.de/" target="_blank">www.medienmoral-thueringen.de</a></p>
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		<title>Deutschland, entblättert &#8211; ein Zeit-Dossier</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/11/deutschland-entblattert-ein-zeit-dossier/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 15:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt.&#8221; So lautet der Vorspann des Dossiers zu den Printmedien, das die ZEIT heute online gestellt hat. 
In dem Text erfahren wir z.B., dass es &#8220;nie einfacher als heute&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es war ein besonderes Jahr für Zeitungen und Zeitschriften. Einige wurden eingestellt, einige trotzten der Krise, andere arbeiten an neuen Strategien. Auf dem Spiel steht unsere Meinungsvielfalt.&#8221; So lautet der Vorspann des Dossiers zu den Printmedien, das die ZEIT heute online gestellt hat. <span id="more-1110"></span></p>
<p>In dem Text erfahren wir z.B., dass es &#8220;nie einfacher als heute&#8221; war, in &#8220;Tageszeitungen, Frauenzeitschriften, Fachmedien&#8221; ein so genannte Rundum-sorglos-Paket unterzubringen: fertige Texte, die Redaktionen nur noch abdrucken müssten, aufbereitet mit Infografiken, Protagonistenfotos, Experteninterviews. &#8220;Die Gleichung ist simpel: Je schwächer die Redaktionen, umso leichter haben es die Marketing-Abteilungen.&#8221;</p>
<p>Der ganze Text unter <a href="http://www.zeit.de/2009/49/DOS-Medien?page=all">http://www.zeit.de/2009/49/DOS-Medien?page=all</a></p>
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		<title>Übt Siegener Zeitung Druck auf Beschäftigte aus?</title>
		<link>http://www.medienmoral-nrw.de/2009/11/uebt-siegener-zeitung-druck-auf-beschaftigte-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 13:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsräte]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltskürzung]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalzeitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass es nicht nur bei der WAZ-Mediengruppe hakt, wissen die beiden Gewerkschaften schon lange.  Der neueste Fall in NRW betrifft die Siegener Zeitung:  Die Gewerkschaften haben Hinweise, dass der Verlag Vorländer &#38; Rothmaler GmbH &#38; Co. KG die Kosten um jeden Preis drücken will.

Hier die Pressemitteilung vom 11.11.2009:
Siegener Zeitung übt Druck auf Beschäftigte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass es nicht nur bei der WAZ-Mediengruppe hakt, wissen die beiden Gewerkschaften schon lange.  Der neueste Fall in NRW betrifft die Siegener Zeitung:  Die Gewerkschaften haben Hinweise, dass der Verlag Vorländer &amp; Rothmaler GmbH &amp; Co. KG die Kosten um jeden Preis drücken will.</p>
<p><span id="more-1093"></span></p>
<p>Hier die Pressemitteilung vom 11.11.2009:</p>
<p>Siegener Zeitung übt Druck auf Beschäftigte aus<br />
&#8220;Kostensenkung auf dem Rücken der Mitarbeiter&#8221;</p>
<p>DJV und ver.di protestieren energisch gegen das Vorgehen der Vorländer &amp; Rothmaler GmbH &amp; Co. KG und ihres Verlegers Wolfgang Rothmaler: Der will die Kosten um jeden Preis drücken und verweigert zugleich weitere Verhandlungen mit den beiden Gewerkschaften. &#8220;Hier versucht der Verlag, seine verfehlte Geschäftspolitik auf dem Rücken der Beschäftigten auszutragen&#8221;, kritisieren Helmut Dahlmann, Vorsitzender des DJV-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen, und Dr. Frank Biermann, Vorsitzender der dju in ver.di NRW.</p>
<p>DJV und ver.di sind grundsätzlich bereit, in schwierigen Zeiten vernünftige Lösungen zu suchen und haben dies dem Verlag auch angeboten. Eine solche Abweichung vom Tarifvertrag knüpfen beide Gewerkschaften aber grundsätzlich an Voraussetzungen: Die Regelung muss zeitlich befristet sein, zudem muss der Verlag die wirtschaftliche Notwendigkeit belegen.</p>
<p>Im Fall der Siegener Zeitung erwarten die Gewerkschaften außerdem, dass der Verlag sein Sanierungs-Konzept darlegt. Darin soll erläutert werden, wie die strukturellen Probleme bei der Siegener Zeitung auf Dauer gelöst werden können.</p>
<p>Die Geschäftsleitung hat dies abgelehnt und setzt statt dessen überall dort, wo sie nicht einfach vom Tarifvertrag abweichen kann, auf einzelvertragliche Regelungen: Um Gehaltskürzungen um bis zu 10 Prozent durchzusetzen, werden Beschäftigte derzeit aufgefordert, sich individuell auf einen neuen Vertrag mit schlechteren Konditionen einzulassen.</p>
<p>Die Gewerkschaften haben die Beschäftigten aufgefordert sich dem Druck nicht zu beugen. Wie immer in solchen Fällen bieten sie den Gewerkschaftsmitgliedern und dem Betriebsrat Beratung und Unterstützung an.</p>
<p>Nachtrag vom 4.12.2009</p>
<p>Verleger Wolfgang Rothmaler hat dem DJV gegenüber erklärt, dass er keinen „Druck auf die Mitarbeiter ausübe, in Einzelverträge einer Absenkung ihrer Gehälter zuzustimmen“. Allerdings versucht das Haus wohl, die niedrigere Arbeitszeit mit dem Betriebsrat auszuhandeln. Das ist aber – jedenfalls für die Redaktion – rechtswidrig, wie der DJV dem Verleger schriftlich darlegte: Dem Betriebsrat ist es ausdrücklich gesetzlich verboten, etwas per Betriebsvereinbarung zu regeln, das üblicherweise per Tarifvertrag geregelt wird. Eine von den Tarifverträgen abweichende Vereinbarung zu Arbeitszeiten für die Redaktion wäre dementsprechend unzulässig.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>WAZ friert Osteuropa-Projekte ein</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 10:24:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Medienmoral</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Montenegro]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die WAZ-Gruppe hat angesichts der Wirtschaftskrise alle geplanten Projekte in Südosteuropa eingefroren. Das berichtet die Wiener Zeitung in ihrer Ausgabe vom 25. März. Deshalb sei auch der geplante Kauf der in Montenegro ansässigen staatlichen Zeitung „Pobjeda“ („Sieg“) durch die Wiener WAZ-Tochter Ost Holding GmbH geplatzt. Die WAZ-Gruppe hatte Ende Oktober 2008 als einziger Interessent rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die WAZ-Gruppe hat angesichts der Wirtschaftskrise alle geplanten Projekte in Südosteuropa eingefroren. Das berichtet die Wiener Zeitung in ihrer Ausgabe vom 25. März. Deshalb sei auch der geplante Kauf der in Montenegro ansässigen staatlichen Zeitung „Pobjeda“ („Sieg“) durch die Wiener WAZ-Tochter Ost Holding GmbH geplatzt. Die WAZ-Gruppe <span id="more-962"></span>hatte Ende Oktober 2008 als einziger Interessent rund vier Millionen Euro für einen 51-prozentigen Anteil an der „Pobjeda“ geboten, zog dieses Angebot nun jedoch zurück.<br />
Nach dem Scheitern des Kaufes will die zuständige Regierungsagentur für Investitionsförderung in Montenegro keine neue Privatisierung versuchen. Das erklärte der Leiter der Agentur, Branko Vujovic, gegenüber der Online-Ausgabe des österreichischen „Extra Dienst“. Man wolle die Zeitung nun umstrukturieren, um sie eigenständig zu erhalten, heißt es in der Meldung.</p>
]]></content:encoded>
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