Münstersche Zeitung will „Sanierungsfusion“ mit Westfälischen Nachrichten

Die vom Dortmunder Medienhaus Lensing herausgegebene Münstersche Zeitung (MZ) will ihre Ausgaben in Münster, Greven und Steinfurt mit  dem Mitbewerber Westfälische Nachrichten fusionieren. Ein entsprechender Antrag auf eine Sanierungsfusion sei beim Bundeskartellamt gestellt worden, erfuhren die Beschäftigten am 1. August auf einer Betriebsversammlung der MZ, an der auch der Herausgeber Lambert Lensing-Wolff teilnahm.

Als Grund für den Fusionsantrag verweist der Verlag auf die schlechte wirtschaftliche Entwicklung der Ausgaben. Angesichts der nachrangigen Wettbewerbsposition gegenüber dem Marktführer Westfälische Nachrichten und der sinkenden Anzeigenerlöse sei die MZ seit Jahren defizitär. Die Prüfung des Antrags kann einige Monate dauern.

Gerüchten zufolge sollen alle Ausgaben der Münsterschen Zeitung in Münster, Greven und Steinfurt eingestellt werden, falls das Kartellamt die Fusion ablehnt. Das vom Medienhaus Lensing herausgegebene Anzeigenblatt „kaufen+sparen“, die Emsdettener Volkszeitung und die Münsterland Zeitung in Ahaus soll dem Vernehmen nach unverändert weiter erscheinen

Die Journalistengewerkschaften dju in ver.di und DJV-NRW befürchten erhebliche Arbeitsplatzverluste durch die angestrebte „Sanierungsfusion“. Wie viele Beschäftigte aus Redaktion, Verkauf und Vertrieb davon betroffen sein werden, ist derzeit offen.

373 Antworten zu “Münstersche Zeitung will „Sanierungsfusion“ mit Westfälischen Nachrichten”

  1. Aschendorff übernimmt Ippen-Anteil am WB sagt:

    Der münsteraner Aschendorff Verlag hat dem Vernehmen nach jetzt auch noch die 3,41 Prozent Anteil von Ippen am WB übernommen und hält jetzt über 80 Prozent an dem kriselnden Blatt

  2. Mitarbeiterversammlung bei Aschendorff sagt:

    wir hatten hier noch gar nicht über die Mitarbeiterversammlung berichtet, was natürlich einen Grund hate. Es wurde nicht viel Neues berichtet, mal wieder wurden viele Zahlen präsentiert, und das bekannte Mantra „Alles gehört auf den Prüfstand“. Ein Schuldiger für Fehlentwicklungen im Betrieb war auch schnell benannt und gefunden: Die Damen und Herren vom Betriebsrat. Nach der Wahl sei alles noch schlimmer geworden, und vorm Arbeitsgericht hätten sie vom Richter vorgeschlagenen gütlichen Einigung auch nicht zu gestimmt. Usw. usw. so macht Mitarbeitervertretung natürlich richtig Spaß :-((( Bleibt zu hoffen, dass die Belegschaft diese schwarz-weiß Malereien nicht für bare Münze nimmt ….

  3. Zeitungsbote verklagt Aschendorff auf über 13.000 Euro sagt:

    na, wenn das Beispiel Schule macht. Ein Zeitungszusteller der Aschendorff Logistik, der hauptsächlich als Springer im Kreis Coesfeld arbeitet, hat jetzt den Verlag Aschendorff (Westfälische Nachrichten) auf die Nachzahlung von insgesamt mehr als 13.000 Euro verklagt. Der Betrag setzt sich zusammen aus Zahlungsversäumnissen des Verlages, bei Feiertagszuschlägen. nicht gezahlten Urlaubsentgelten und Nachtzuschlägen in den vergangenen drei Jahren. Der Bote klagt mit gewerkschaftlichem Rechtsschutz. Ein Gütetermin in der Sache ist vor dem Arbeitsgericht Münster für den 21. August anberaumt. Der Bote ist auch Mitglied des fünfköpfigen Wahlvorstandes, der bei der Aschendorff Logistik mit mind. 1200 Beschäftigten erstmalig einen Betriebsrat wählen will. Ebenfalls mit Unterstützung der Gewerkschaft ver.di

  4. Terminverlegung sagt:

    in dem vorher beschriebenen Fall (Zeitungsbote verklagt Aschendorff auf über 13.000 Euro) gibt es eine Terminverlegung: Der Termin 21.08.2019 wurde wegen Urlaub des Anwaltes der Beklagten auf den 28.08.2019 10.30 Uhr verlegt

  5. Bon Jovi sagt:

    Jetzt soll es wohl auch beim WB in Bielefeld in Sachen Personal kräftig gerummst haben. Kündigungen sind beschlossen.

  6. Aschendorff will IVZ übernehmen sagt:

    Aschendorff Medien(Westfälische Nachrichten) hat mit Datum 1. August 2019 einen Antrag beim Bundeskartellamt eingereicht,, die IVZ Medien in Ibbenbüren zu übernehmen, die gibt u.a. die Ibbenbürener Volkszeitung heraus

  7. Aschendorff wg. Behinderung der BR-Arbeit verurteilt sagt:

    Der Betriebsrat des Verlages Aschendorff hat heute eine Klage gegen den Arbeitgeber wg. Behinderung der Betriebsratsarbeit vor dem Arbeitsgericht durchsetzen können. Nach einem gescheiterten Gütetermin im Mai fand heute der Kammertermin vor der 4. Kammer des Arbeitsgerichts statt. Der Klage des Betriebsrats wurde nach einer einstündigen, teils sehr emotionalen Verhandlung stattgegeben. Der Tenor der Entscheidung lautet so:
    Den Beteiligten zu 2. bis 7. wird als Gesamtschuldner aufgegeben,

    1. es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber den im Betrieb beschäftigten Redakteuren zu äußern, dass der Arbeitgeber einen Stellenabbau beginnen werde, wenn der Betriebsrat eine Arbeitsgruppe mit dem Thema Arbeitszeit in der Redaktion gründet;

    2. es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber den im Betrieb beschäftigten Redakteuren zu äußern, dass der Arbeitgeber einen Stellenabbau beginnen werde, wenn der Betriebsrat eine Arbeitszeiterfassung in der Redaktion einführen wolle;

    3. es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber den Betriebsratsmitgliedern zu äußern, dass der Arbeitgeber einen Stellenabbau beginnen werde, wenn der Betriebsrat eine Arbeitsgruppe mit dem Thema Arbeitszeit in der Redaktion gründet;

    4. es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber den Betriebsratsmitgliedern zu äußern, dass der Arbeitgeber einen Stellenabbau beginnen werde, wenn der Betriebsrat eine Arbeitszeiterfassung in der Redaktion einführen wolle.

    Für jeden Fall der Zuwiderhandlung gegen die Verpflichtungen zu 1. bis 4. und für jeden Fall der erneuten Zuwiderhandlung wird ein Ordnungsgeld angedroht. Soweit der Tenor der Entscheidung des Gerichts.
    Zum Hintergrund:
    Es finde ein regelrechtes Betriebsratsbashing im Betrieb statt, so die Anwältin des BR in der mündlichen Verhandlung, mit mehrseitigen Schreiben der Geschäftsleitung würde in der Belegschaft Stimmung gegen den Betriebsrat gemacht, die Belegschaft regelrecht „aufgehetzt“. Auch dann schon, wenn dem Arbeitgeber noch gar nicht bekannt sein, was der BR eigentlich vorhabe und nur eine Arbeitsgruppe wolle, um die Beschäftigten einzubeziehen und alle Beteiligten an einen Tisch zu holen. Etwa wenn es darum ginge, Betriebsvereinbarungen zur Arbeitszeit zu entwickeln. Dadurch würden de facto starke Mitbestimmungsrechte des BR ausser Kraft gesetzt.
    Auch auf mehrfache Nachfragen des Richters konnte der Anwalt die Arbeitgeberseite nicht plausibel erklären, welchen wirtschaftlichen Nachteil das Unternehmen dadurch hätte, wenn in der Redaktion die Arbeitszeiten aufgeschrieben würden. Das leuchte ihm nicht ein. Das würde an der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens überhaupt nichts ändern. Der Aschendorff-Anwalt Dr. Stephan Karlsfeld wiederholte gebetsmühlenartig: Die derzeit geltende Vertrauensarbeitszeit sei für den Arbeitgeber das einzig vorstellbare Modell für die Redaktion. Alles andere entspreche nicht dem Berufsbild der Redakteure und führe zu Qualitätsverlusten. Die Betriebsratsanwältin Dr. Cordula Kempf aus Dortmund konterte: „Die Arbeitszeiten in der Redaktion sind für Sie doch ein rotes Tuch“. Bei einer Mitarbeiterbefragung 2018 hatten 40 % der Redakteur*innen über eine zu hohe Arbeitsbelastung geklagt.
    Der Richter Dr. Gerding wies darauf hin, dass trotz Vertrauensarbeitszeit das Arbeitszeitgesetz gelte, das auch eine Aufzeichnung von Überstunden vorschreibe. Mit der Androhung von Arbeitsplatzabbau würde der Betriebsrat in einem sehr frühen Stadium schon ausgebremst, ohne dass es überhaupt Beratungen zu dem Thema stattgefunden hätten.
    Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

  8. […] Münster. Auf Medienmoral NRW findet man folgenden Beitrag: Der Betriebsrat des Verlages Aschendorff hat heute eine Klage gegen den Arbeitgeber wg. Behinderung der Betriebsratsarbeit vor dem Arbeitsgericht durchsetzen können. Nach einem gescheiterten Gütetermin im Mai fand heute der Kammertermin vor der 4. Kammer des Arbeitsgerichts statt. Der Klage des Betriebsrats wurde nach einer einstündigen, teils sehr emotionalen Verhandlung stattgegeben. Der Tenor der Entscheidung lautet so: (mehr …) […]

  9. Bundesweites Interesse am Aschendorff-Verfahren sagt:

    verdi´s Menschen Machen Medien in Berlin berichtet
    https://mmm.verdi.de/recht/betriebsrat-gewinnt-gegen-aschendorff-61065

  10. Aschendorff Logistik wählt Betriebsrat sagt:

    Nun ist es endlich so weit: Nachdem im Juni diesen Jahres bei der Aschendorff Logistik auf einer Betriebsversammlung ein Wahlvorstand gewählt wurde, kommt es jetzt zur Betriebsratswahl. Am 19./ 20. November haben die ca. 1200 Zustellerinnen und Zusteller zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die Möglichkeit, einen Betriebsrat zu wählen. Gewählt werden kann sowohl per Briefwahl als auch direkt im Verlagshaus an der Hansalinie. Ein gut geschulter fünfköpfiger Wahlvorstand sorgt für die ordnungsgemäße Durchführung der Personenwahl. Das Gremium wird 15 Mitglieder haben, davon drei freigestellte Mitglieder. Wir wünschen gutes Gelingen!

  11. WN-Zeitungsbote klagt erfolreich 6800 Euro Nachtzuschläge ein sagt:

    Ein Zeitungsbote aus Münster hat sich jetzt mit einer Klage gegen seinen Arbeitgeber, die Aschendorff Logistik, erfolgreich durchsetzen kommen. Die 3. Kammer des Arbeitsgerichts verklagte den Arbeitgeber rückwirkend für die letzten drei Jahre entgangene Nachtzuschläge nachzuzahlen, das sind in der Summe etwa 6868 Euro. Das Bundesarbeitsgericht hatte in einem Grundsatzurteil die Nachtzuschläge in Höhe von 30 % für die Zeitungssteller festgelegt, woran sich die Aschendorff Logistik nicht gehalten hat. Wenn die Klage Erfolg habe, würde das Produkt Zeitung noch teurer, es müsste unbedingt eine Sonderregelung für die ohnedies schon gebeutelte Branche geben. sonst würden die Zeitungsleser bald nicht mehr eine gedruckte, sondern nur noch digitale Angebote zum Frühstück zu lesen bekommen, führte der Aschendorff-Anwalt Dr. Stephan Karlsfeld aus. Der Zeitungszusteller entgegnete trocken: Sich bei10 Grad minus den Allerwertesten abzufrieren, ist nicht gerade lustig. Der Aschendorff-Anwalt, der eine gütliche Einigung kategorisch ausschloß, kündigte bereits in der mündlichen Verhandlung an, in dieser Sache in Berufung zu gehen, damit vor dem Landesarbeitsgericht Hamm und evtl. sogar vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt eine andere Entscheidung herbei geführt wird.
    (Az.: 3 Ca 25/19)
    https://www.lausen.com/blog/nachtzuschlag-fuer-zeitungszusteller/

  12. Ostwetfalen verliert Zeitungsmantel sagt:

    das Bielefelder Westfalen-Blatt bekommt ab dem 1.12. den Mantel von Aschendorff (Westfälische Nachrichten) aus Münster geliefert, die beiden Blätter gehören zu einer Medienholding,dabei sollen 10 Vollzeitstellen verloren gehen
    https://www.djv-nrw.de/startseite/info/aktuell/online-meldungen/details/article/ostwestfalen-verliert-zeitungsmantel.html

  13. […] Münster/Bielefeld. Anfang des Jahres haben  sich die Unternehmensgruppe Aschendorff und die Bielefelder Busse-Holding als Inhaber des Westfalen-Blattes zu einer Holding, der Westfälischen Medienholding AG, zusammengeschlossen. Wie nun  Medienmoral NRW meldet wird das Westfalen-Blatt (Bielefeld) wesentliche Teile seines Mantels ab 1. Dezember 2019 vom Aschendorf.Verlag (Münster) übernehmen. Dabei sollen 10 Vollzeitstellen verloren gehen. (mehr …) […]

  14. OWL zukünftig mit einem Mantel sagt:

    Wie bereits hier gemeldet, bekommt das Bielefelder Westfalen-Blatt zukünftig in weiten Teilen den Mantel von der WN aus Münster geliefert. Parallel zu dieser Entwicklung, ist nun bekannt geworden, dass die Neue Westfälische, das Mindener Tageblatt und die Lippische Landeszeitung ihren dann identischen Mantel zukünftig in einer etwa 25 köpfigen Gemeinschaftsredaktion produzieren lassen wollen. Für diese Gemeinschaftsredaktion wird eine zunächst noch tariflose Gesellschaft gegründet, an der die drei Verlage zu zwei Drittel (NW) und jeweils einem Sechstel (LLZ und MT) beteiligt sind.

  15. Fassungslosigkeit in OWL sagt:

    die Übernahme des WB durch den Verlag Aschendorff aus Münster bleibt nicht ohne Folgen für´s Personal: Da zum 1.12. wesentliche Mantelteile von den Bielefeldern übernommen werden, gibt es einen Personalüberhang aus Sicht der Verlagsleitung, der nur durch Personalabbau zu beheben ist. Inoffiziell ist zu hören, dass gute Kollegen in Gütersloh die Kündigung bekommen sollen – als Opfer des Sozialplans, der für die Mantelseiten greift. Das macht Kolleg*innen fassungslos!

  16. […] kündigt ohne Betriebsratsbeteiligung Personalabbau und Schließungen an. Auch bei den Zeitungen in Münster und  OWL (Bielefeld, Minden, Halle, Detmold) tut sich eine Menge. Dort gibt es Zusammenlegungen von […]

  17. In Westfalen werden die Blätter neu gemischt sagt:

    ein Beitrag aus M, der medienpolitischen Zeitschrift von verdi
    https://mmm.verdi.de/medienwirtschaft/in-westfalen-werden-blaetter-neu-gemischt-62213

  18. Neue stellv. Chefredakteurin sagt:

    Nach dem lesen dieser Rundmail wird sich der ein oder andere Aschendorff-Mitarbeiter verwundert die Augen gerieben haben, Wolfgang Kleideiter, bislang stv. Chefredakteur der Westfälischen Nachrichten, wird demnächst in den „passiven Vorruhestand“ (oder so ähnlich) gehen (vielleicht hat er auch keinen Bock auf den Stress mit der Bielefelder Übernahme, wo ja schon Kündigungen ausgesprochen wurden).
    Seine Nachfolgerin wird Anne Eckrodt (bisher Redaktionsleiterin in Lüdinghausen). Ab wann, istt noch nicht genau bekannt. Eine Frau in dieser Position dürfte wohl in Hause Aschendorff eine Premiere sein.

  19. Erfolgreiche BR-Wahl in der Aschendorff Logistik sagt:

    Am 19./ 20. November haben die Zustellerinnen und Zusteller der Aschendorff Logistik zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte die Möglichkeit gehabt, einen Betriebsrat zu wählen. Alle Kandidaten sind durchgekommen, für 15 Plätze in dem Gremium gab es 15 Bewerber. Die Wahlbeteiligung lag nach Auskunft des Wahlvorstandes bei etwa 30 Prozent. Ein gut geschulter fünfköpfiger Wahlvorstand hatte für die ordnungsgemäße Durchführung der Wahl gesorgt. Am 25. November tritt das Gremium zu seiner konstituierenden Versammlung zusammen.
    Bei der Aschendorff Logistik, die u.a. die Westfälischen Nachrichten und die Münstersche Zeitung verteilen, sind ca. 1200 Zustellerinnen und Zusteller beschäftigt. Am 25. November tritt das Gremium zu seiner konstituierenden Versammlung zusammen. Wir gratulieren allen Neu-Betriebsräten zur Wahl und danken den guten (Gewerkschafts-) geistern, die sich gekümmert haben!

  20. Noch mehr Zombie-Zeitung in Westfalen sagt:

    ein ganz heißer Kandidat: Das Westfalen-Blatt in Gütersloh, das bekommt zukünftig den Sport von der Neuen Westfälischen, das Lokale von der Glocke in Oelde, und die überregionalen Inhalte von Aschendorff aus Münster, prima, gell?
    Es berichtet die Münstersche Volkszeitung
    https://mvz-online.chayns.net/Ticker?M=110462017

  21. […] Auf Medienmoral NRW findet man folgenden Beitrag Gegen Ende dieses ohnehin schon recht ereignisreichen Jahres ist noch […]

  22. Betriebsrat erfolgreich konstituiert sagt:

    In der Aschendorff Logistik hat sich diese Woche der neu gewählte 15 köpfige Betriebsrat zu seiner konstituierenden Sitzung getroffen und den 1. und 2. Vorsitzenden sowie die Schriftführerin gewählt. Ein erstes Gespräch mit der Geschäftsführung hat bereits stattgefunden. In einer weiteren Sitzung nächste Woche wird beschlossen, welche BR-Mitglieder in die Freistellung gehen.

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